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Eier in Tomaten (Avgá me domáta)
Zutaten für 4 Personen
8 Eier
8 mittelgrosse reife Tomaten
1 Tasse Olivenöl
2 Teelöffel Zucker
2 Teelöffel feingehackte
Petersilie
Salz und Pfeffer Mit einem Messer den Tomaten einen
Deckel abschneiden und sie mit einem Teelöffel
aushöhlen. Das Fruchtfleisch zerkleinern und mit Öl,
Petersilie, Salz, Pfeffer und Zucker in einer Pfanne 10
Minuten schmoren lassen.
Anschließend die Tomaten mit
dieser Masse bis zur Hälfte füllen, in eine feuerfeste
Form stellen und bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten
backen. Die Form aus dem Ofen nehmen, in jede Tomate ein
Ei schlagen und weitere 10 Minuten backen.
Heiß servieren.

Gemüse mit Feta
Zutaten
0,5 -1 L Feta
2 Tomaten
1 grüne Peperoni
8-10 schwarze Oliven
Salz, Pfeffer, Curry, Tabasco
Olivenöl zum Anbraten
2 geschälte, zerstückelte Tomaten in Öl anbraten; 1 Prise Salz, 1 Prise
Curry, 6 Spritzer Tabasco und 1-2 Prisen Pfeffer
beifügen. Nach ca. 4 Minuten 1 grüne
Pepperoni in Stücken und
8-10 schwarze Oliven in Vierteln beifügen. Nach weiteren
10 Minuten 0,5-1 Tranche Feta
(zerbröckelt) beifügen, ein wenig schmelzen lassen und
fertig!

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Kleftiko
Zutaten pro Person
10-20 dkg Lammfleisch in
Würfel geschnitten (von der Schulter oder Keule)
2 kleine Tomaten
je eine handvoll Erbsen (tiefgekühlt)
kleine Zwiebeln und Kartoffeln
1 EL grob geriebenen
Kefalotiri-Käse (oder anderer Hartkäse, je
nach Geschmack)
1 KL frischer Thymian oder
Oregano
Salz und Pfeffer
Olivenöl und Butter
Pergamentpapier oder Blätterteig
Kleftiko
ist eigentlich eine Spezialität aus Zypern, man
bekommt sie aber auch manchmal auf den
Ostägaischen Inseln und
- wie ich gehört habe - auf Kreta.
Das Gericht wird entweder in Blätterteig, in Papier
oder im Tontopf im Backofen gegart. Die Hauptzutaten
sind Lammfleisch, Zwiebeln und Kartoffeln, das
Gemüse dazu variiert. Im Originalrezept werden sie
nur gewürzt, verpackt und dann stundenlang bei
geringer Hitze geschmort (auf Zypern
gibt´s dafür die
traditionellen Lehmöfen).
Ich habe das ein wenig beschleunigt und „verösterreichisiert“,
es schmeckt aber trotzdem hervorragend und ist immer
für eine gelunge
Überraschung bei einem „griechischen Abend“ in
Österreich oder Deutschland gut.
Also, los
geht´s:
Halb Olivenöl und halb Butter in einer Pfanne mit
schwerem Boden erhitzen, das mit Salz und Pfeffer
gewürzte Fleisch darin kurz scharf (kräftig)
anbraten, herausnehmen und
warmstellen. Die geschälten Zwiebeln und
Kartoffeln (müssen wirklich sehr klein sein, oder
man schneidet größere Exemplare in gleich große
Würfel wie das Fleisch) werden ebenfalls im
verbliebenen Fett kurz angebraten, gepfeffert und
gesalzen – und raus damit.
So, und jetzt kann man sich entscheiden, ob man
damit lieber Päckchen oder Säckchen aus Blätterteig
oder Papier macht, oder den Tontopf hervorholt. Auf
jeden Fall muß alles mit
flüssiger Butter bepinselt werden, bevor man die
Zutaten darin verteilt. In eine Ecke kommt das
Fleisch, daneben die Kartoffeln und Zwiebeln,
darüber streut man die Erbsen (ohne sie vorher zu
kochen) und die frischen Kräuter, dann legt man die
Tomaten (wer die Haut nicht mag,
muß sie vorher schälen)
d´rauf und schließt mit
dem Käse ab. Wer nicht auf die Kalorien achten
muß, kann jetzt noch ein
paar Butterflöckchen draufsetzen oder Olivenöl
darüberträufeln.
Nun entweder die Enden des Blätterteigs oder Papiers
zu einem Paket einschlagen, damit der Saft nicht
austreten kann, oder zu einem Säckchen binden, das
mit Spagat gut verschlossen wird. Der Blätterteig
muß außen noch mit
versprudeltem Ei bestrichen werden. Wer den Tontopf
verwendet, muß ihn mit
Alufolie verschließen, damit das Gericht nicht zu
sehr austrocknet.
Nun kommt das Ganze für ca. 40 Minuten in den
Backofen (Heißluft 180, Elektro
200 Grad, mit Gas hab ich keine Erfahrung) und dann
können die Gäste sich ans auspacken machen!

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Hackfleisch-Makkaroni-Auflauf
(Pastítsio)
Zutaten
für 6 Personen
500 g Makkaroni
500 g gemischtes Hackfleisch
4 große Zwiebeln
1 mittelgroße Dose Tomaten
1 Tasse Gemüsebrühe
100 ml Rotwein
1 Knoblauchzehe
250 g Käse zum Überbacken (z.B.
Gouda)
200 g Feta
3 mittelgroße Eier
500 ml Milch
10 -12 Esslöffel Mehl
Olivenöl
gehackte Petersilie
Pfeffer, Salz, Zimt
1. Makkaroni in reichlich gesalzenem
Wasser mit einem Schuss Olivenöl wie gewohnt kochen.
Zwiebeln schälen und klein hacken. Tomaten aus der Dose
nehmen und klein hacken. Knoblauchzehe ebenfalls
zerhacken.
2. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen und die
Zwiebeln 10 Minuten glasig braten. Hacklfleisch
hinzugeben und 10 Minuten mit anbraten. Die
zerkleinerten Tomaten, die zerhackte Knoblauchzehe,
Gemüsebrühe, Rotwein und der Petersilie hinzugeben, mit
den Gewürzen und den Zimt abschmecken und weitere 10
Minuten köcheln lassen. Mit
2 - 4 Esslöffeln Mehl andicken, den
Feta und die 3 Eiweiß hinzugeben. Gründlich
umrühren und 5 Minuten leicht
köcheln lassen.
3. In einem anderen Topf etwas Olivenöl erhitzen und
nach und nach die restlichen 8 Esslöffel Mehl einrühren.
Zuerst die Hälfte der Milch hinzufügen und gründlich
umrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Nach und
nach die restliche Milch
hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die 3
Eigelbe und den Käse zum Überbacken unterrühren und den
Topf vom Herd nehmen.
4. Eine große Auflaufform einfetten. Abwechselnd
Makkaroni und Hackfleischsoße übereinander schichten und
möglichst mit Hackfleischsoße abschließen. Mit der
Käsesoße übergießen. Im vorgeheizten Backofen ca. 45
Minuten bei 170 Grad backen.
Pastitsio schmeckt mit
Weißwein und Bier. Am nächsten Tag aufgewärmt schmeckt
es fast noch besser.

Olivenpita
- Eliópita
Zutaten
2-3 Tassen Mehl
1/2 Tasse Olivenöl
1/2 Tasse Orangensaft
1 Tasse schwarze Oliven
1 Zwiebel
etwas Minze
Olivenpita
- das etwas andere Brot.
Das Mehl mit dem Öl vermengen. Den Orangensaft und
Wasser nach Bedarf dazugeben, vermischen und kneten, bis
ein weicher Teig entsteht.
Die Oliven kleinhacken, die
Zwiebel schälen und sehr fein schneiden, die Minze
hacken und alles vorsichtig in den Teig einarbeiten. Zum
Schluß den Teig zu einem
flachen Brot formen. Auf einem Backblech bei mittlerer
Hitze ca. 1/2 Std. backen.
Vor dem Herausnehmen eine Garprobe
machen.

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Spanakópita
- Blätterteig mit Spinatfüllung
Die Zutaten sind für 6-8 Personen
berechnet.
4
00 - 500 g griechischen
Feta-Käse
3 Eier
2 Tassen Olivenöl
1/2 kg Frühlingszwiebeln
1 kg Spinat (evtl. tiefgefroren,
frischer schmeckt jedoch besser)
Dill, Petersilie, Pfeffer, Salz
1 Paket Fillo-Teig
(griechischer Blätterteig, bekommt man in griechischen
oder türkischen Geschäften)
Spinat waschen und schneiden. Geschälte
Zwiebel, Dill und Petersilie hacken, mit dem Spinat
vermischen und mit Pfeffer und Salz würzen. 30 Minuten
ziehen lassen. Sollte sich Flüssigkeit bilden, diese
abgießen.
Etwas Olivenöl, Eier und Feta
hinzufügen. Ein Tapsi oder
eine Auflaufform leicht fetten, mit 4
Fillo-Blättern auslegen. Die
Füllung darübergeben und mit
weiteren 4 Fillo-Blättern
bedecken. Mit Olivenöl bestreichen und mit Sesam
bestreuen. Die Pita mit
etwas Wasser besprengen und evtl. bereits die Stücke mit
dem Messer markieren. Im Ofen bei ca. 180° 30-40 Minuten
backen lassen.
Die Spanakópita schmeckt
wunderbar zu Wein und ist auch kalt noch ein
Genuß.

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Dolmadakia
- gefüllte Weinblätter
Zutaten
500 g Pirinc Reis (beim
Türken zu bekommen)
1 Packung Weinblätter in Salzlake (auch beim Türken zu
bekommen)
1-2 Dosen Tomatenmark
1-2 Zwiebeln
3 Frühlingszwiebeln
viel Dill, Petersilie, Schnittlauch
4-5 Zehen Knoblauch
Olivenöl
Saft einer großen Zitrone (wichtig)
Zubereitung: Zerkleinerte Zwiebeln und
Frühlingszwiebeln in einer großen Pfanne glasig
anbraten. Dann 500g Reis hinzugeben, immer ein wenig
Wasser dazugegeben und aufgehen lassen (nur soviel,
damit nichts anbrennt!). Der Reis quellt nur 10 Minuten
in der Pfanne, aber hinterher nochmals in den
Weinblättern, es darf kein Wasser beim Befüllen
zurückbleiben.
Kräuter, zerdrückter Knoblauch, Olivenöl und Zitrone
hinzugeben und alles 10 Minuten kochen lassen, dann das
Tomatenmark untermischen. Die Weinblätter auspacken und
mind. 10 Minuten in Wasser kochen lassen, damit sie
weicher werden. Nun die Weinblätter mit dem Reis aus der
Pfanne füllen und sehr dicht in einem hohen Topf
stapeln.
Zum Kochen der gefüllten Weinblätter heißes Wasser in
den Topf mit den Weinblättern geben, Olivenöl und den
Saft einer halben Zitrone zum Wasser hinzugeben, mit
einen schweren Teller beschweren (sonst gehen die
Weinblätter beim Kochen kaputt und zerplatzen!) und nun
für weitere 15 Minuten schonend kochen. Aufkochen und
mit mittlerer bis geringer Hitze garen lassen.
Mit Tsatsiki zusammen warm oder auch kalt genießen! Viel
Spass beim nachkochen!
PS: Benötigt viel Zeit und Geduld! ;-)

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Garídes
saganáki - überbackene
Garnelen
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
500g reife Tomaten, überbrüht und geschält
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer
1 EL Olivenöl
400g geschälte Garnelenschwänze
1 Prise Cayennepfeffer
150 g Feta-Käse
evtl. Petersilie zum Garnieren
60 g Butter
Bereits der Duft dieses Gerichtes
läßt einem das Wasser im
Munde zusammenlaufen.
Butter erhitzen, die
feingeschnittene Zwiebel und die
kleingehackte Knoblauchzehe
leicht andünsten. Die geviertelten Tomaten dazugeben und
bei starker Hitze etwa 15 Min. schmoren. Mit gehackter
Petersilie, Salz und Pfeffer würzen.
Das Öl erhitzen und die Garnelenschwänze 4-5 Min.
braten. Vom Feuer nehmen, mit Salz und 1 Prise
Cayennepfeffer würzen und auf 4 feuerfeste
Portionsförmchen verteilen.
Tomatensauce darüber gießen, mit zerkrümeltem
Feta-Käse bestreuen und im
vorgeheizten Backofen bei
200° etwa 10 Min. überbacken. Mit Petersilie garniert
servieren.

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Kichererbsenbällchen (Rewithokeftédes)
Zutaten
300 g Kichererbsen
Mehl
gehackte Petersilie
1 Zweig frische Minze
1 TL Zimt
1 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten
Diese Bällchen sind Verwandte der
arabischen "Falafel". Mein
Rezept kommt von der Insel
Santorini. Es gibt noch raffiniertere Varianten
mit Kichererbsen aus der Dose, mir schmecken die
Bällchen aus rohen Kichererbsen allerdings besser.
Zubereitung: 300 g Kichererbsen über Nacht einweichen
lassen. Roh pürieren und mit Mehl binden. Mit viel
gehackter Petersilie, frischer Minze, Salz, Pfeffer,
etwas Zimt und Tomatenmark würzen.
Kleine Bällchen oder Frikadellen formen und in Olivenöl
langsam braten.

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Kohlröllchen (Lachanodolmádes)
Zutaten
1 Kopf Weißkohl
500 g Hackfleisch
1 Ei
100 g Reis
Minze, glatte Petersilie, Salz, Pfeffer,
Muskatnuß
1 EL Zitronensaft
1/8 l Olivenöl
Für die Sauce:
2 Eier
Saft einer Zitrone
Man sollte versuchen, für die
Kohlröllchen griechischen bzw. türkischen Weißkohl zu
bekommen, denn der ist viel zarter und mürber als der,
den wir kennen.
Zubereitung: Kohl in kochendem Wasser blanchieren, bis
die Blätter weich sind, herausnehmen, abkühlen lassen.
Hackfleisch mit Reis, Ei, Öl, Salz, Pfeffer,
Muskatnuß und gehackter
Petersilie und Minze vermengen (bitte nicht vor der
Minze zurückschrecken, sie gibt den Röllchen einen
wunderbaren Geschmack). 30 Min. kühl stellen.
Kohlblätter von den groben Rippen befreien und auf jedes
Blatt etwas Hackfleischmasse geben. Die Blätter zu
Rouladen formen.
Einen Topf mit restlichen Kohlblättern auslegen,
Rouladen darauflegen, mit
Zitronensaft beträufeln und heißes Wasser
darübergießen, so
daß die Röllchen knapp
bedeckt sind. Mit einem
Teller beschweren und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca.
1 Std. garen.
Für die Sauce Eier mit dem Zitronensaft aufschlagen
(Saft ganz langsam in die Eier einrühren, damit sich
beides gut miteinander verbindet), mit etwas
Kochflüssigkeit vermischen und über die Kohlröllchen
gießen. Topf rütteln, damit die Sauce gut verteilt wird.
Heiß servieren.

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Milchauflauf-Galaktobureko
die beliebte
gr.-Süßigkeit
Zutaten
12 Blätter fertigen Blätterteig
1 Tasse Butter
½ Tasse Zucker
4 Gläser Milch
1 Glas feinen Grieß
6 verquirlte Eier, Vanillearoma
Für den Sirup:
4 Gläser Zucker
2 Gläser Wasser
Zitronenschale, Vanillinzucker
Saft einer ½ Zitrone
In
einem Topf die Milch mit dem Zucker verrühren,
erhitzen und unter ständigem Umrühren sehr langsam den
Grieß einrühren. Bevor die Mischung sehr fest wird,
von der Flamme nehmen, etwas abkühlen lassen und
langsam die Eier und das Vanillearoma unterrühren.
In eine kleine rechteckige Auflaufform bzw. Backblech
6 Blätter des Blätterteigs legen und jeweils mit
ausgelassener Butter bestreichen. Die Füllung darüber
gießen und mit den übrigen 6 Blättern bedecken, die
auch mit Butter bestrichen werden. Das oberste Blatt
mit einem scharfen Messer einschneiden und die
Portionen markieren. Im vorgeheizten Ofen etwa 30
Minuten backen.
Den Sirup vorbereiten: die 4 Gläser Zucker im Wasser
erhitzen. Ca. 10 Min kochen, die Zitronenschale, den
Zitronensaft und den Vanillinzucker zufügen. Den
Auflauf noch heiß mit dem Sirup übergießen und, wenn
er abgekühlt ist, in Stücke schneiden.

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Saganaki
mit Muscheln oder Crevetten
Zutaten
1 kg reife Tomaten
frische Muscheln oder Garnelen
1 Feta
1/2 l Brühe
1 mittlere Zwiebel
Knoblauch
1-2 Bund frisches Basilikum
Salz, Pfeffer und Zucker
Olivenöl
Hier ist eigentlich das A und O die Soße. Eine
mittlere Zwiebel und reichlich Knoblauch fein
hacken und in Olivenöl anschwitzen. Ein Kilo reife
Tomaten (am besten Freiland Flaschentomaten) in
grobe Stücke schneiden und mit in den Topf geben.
Zur Not gehen auch Dosentomaten, die immer noch um
Längen besser schmecken als Treibhausmist!
Mit einem halben Liter Brühe (oder Wasser und
einen Brühwürfel) auffüllen und auf kleiner Flamme
so lange kochen lassen, bis eine dicke Soße
entsteht. Erst jetzt mit Salz, Pfeffer und einer
Prise Zucker abschmecken. Nun am besten mit einem
Passierstab durchmixen und durch ein feines Sieb
passieren. 1-2 Bund frisches Basilikum in feine
Streifen schneiden und in die Soße geben. Ein
Abbinden der Soße ist nicht erforderlich.
Frische Muscheln oder Garnelen müssen nicht mehr
mitkochen. Es reicht wenn sie in der fertigen Soße
gar ziehen. Die Soße sollte aber immer noch ca.
90°C haben. Nun die Soße in eine feuerfeste Form
geben, ein ordentliches Stück
Feta darauf und ab in den Ofen. 180°C für
ca. 20 Minuten.
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Lammbraten im Brotlaib - Arnaki psimeno
se karveli psomi:
für 5-6 Personen
1,5 kg Lammfleisch von der Keule
Salz und Pfeffer
1 Esslöffel Senf
Oregano
2-3 Esslöffel Butter
1 großer Brotlaib
Das gut gewaschene Fleisch abtropfen lassen, mit Salz,
Pfeffer und Oregano würzen und mit
Butter und Senf
einreiben.
Das Brot in der Mitte horizontal
durchschneiden, mit Butter
bestreichen und das Fleisch auf die
Unterhälfte legen. Die
Oberhälfte draufdecken und alles mit
Ölpapier umwickeln,
verschnüren und bei Mittelhitze ca. 2,5
Stunden im Ofen backen.
In Portionen aufschneiden und heiß mit
Pommes frites servieren

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Auerberginenscheiben in Tomatensoße mit Knoblauch -
Melitzanes fetes jiachni me skordo:
für 5-6 Personen
4-5 Auerberginen
2-3 kleingeschnittene Zwiebeln
5-6 Knoblauchzehen
in Scheibchen
4-5 zerkleinerte reife Tomaten
1 Esslöffel Zucker
2 Tassen Öl (zum Braten)
Salz und Pfeffer
Die Auerberginen waschen, in Scheiben schneiden und etwa
1 Stunde in Salzwasser ziehen lassen.
Anschließend in reichlich
Öl braten, in einen Topf schichten,
Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten,
Zucker, Salz und Pfeffer dazugeben und in
wenig Wasser
ca. 20-25 Minuten bei Mittelhitze
schmoren. Mit Schafkäse als
Beilage warm oder kalt auftragen. 
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Reis auf Fischers Art - Ryzi tou psara:
für 5-6 Personen
1/2 kg Brühreis
250 g Garnelen
250 g Muscheln
2-3 zerkleinerte Tomaten
2 Zwiebeln, in Scheiben
geschnitten
2 Tassen Öl
2 Esslöffel Ouzo
Salz und
Pfeffer
In einem Topf die Zwiebeln im Öl goldbraun rösten.
Die Garnelen, Muscheln und Tomaten
zugeben und 5 Minuten
bei Mittelhitze schmoren lassen. Mit Ouzo
ablöschen.
Die entsprechende Menge Wasser (1 Teil
Reis - 2 Teile Wasser)
zugießen, salzen, pfeffern und weitere 15
Minuten kochen.
Heiß auftragen.

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Garnelen
mit Spinat und Schafskäse - Garides me spanaki ke feta:
für 5-6 Personen
1 kg Garnelen
1/2 kg Spinat
2-3 Stangen Frühlingszwiebeln
300 g Fetakäse
1/2 Tasse feingewiegter Dill
1 Tasse Öl
Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln mit dem
Dill darin andünsten.
Den Spinat lesen, waschen, grob zerschneiden
und zu den Zwiebeln
geben. Auf mäßiger Flamme ca. 25 Minuten
dünsten lassen, dann
die Garnelen dazugeben. Weitere 5 Minuten garen.
Anschließend vorsichtig
die Garnelen und das Gemüse in eine feuerfeste
Form füllen, den grob
zerbröckelten Käse drüberstreuen und bei
Mittelhitze 10 Minuten
im Ofen überbacken.

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Huhn mit
Karotten und Zwiebeln - Kotopoulo me karoto ke kremmydia:
für 6 Personen
6 Portionen Brathuhn
250 g grobgehackte
Zwiebeln
250 g Karotten, in
Scheiben geschnitten
1 Tasse Öl
Salz und Pfeffer
1 Glas Weißwein
Das in Öl in einem Topf auf mittlerer Flamme erhitzen,
das
zerteilte Huhn
hineinlegen und 10 Minuten bräunen lassen.
Mit dem Wein ablöschen,
Zwiebeln, Karotten, Salz und Pfeffer
dazugeben, mit etwas
Wasser auffüllen und bei mäßiger Hitze
ca. 1,5 Stunden
schmoren lassen.
Als Hauptgericht heiß
auftragen. 
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Bohnensuppe - Soupa fasolia:
für 5-6 Personen
1/2 kg Bohnenkerne
2 mittelgroße Karotten in Scheiben
2 mittelgroße Zwiebeln, kleingeschnitten
2 reife Tomaten, zerkleinert
1 Tasse Olivenöl
etwas Sellerie, kleingeschnitten
Salz und Pfeffer
Die Bohnen die Nacht über ins Wasser einweichen.
Am folgenden Tag das
Wasser abgießen und mit frischem kalten Wasser
in einem Topf zum
Kochen bringen.
Karotten, Zwiebeln,
Sellerie, Tomaten, Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und
ca. 1,5 bis 2 Stunden
bei Mittelhitze kochen lassen. Warm mit schwarzen
Oliven,
gepökelten Sardellen
oder gegrilltem Bücking als Beilage servieren 
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Lammkeule mit Kartoffeln aus dem Backofen
- Lammkeule oder Schulter;
Menge nach Bedarf
- Kartoffeln
- Frühlingszwiebeln
- Knoblauch
- 1 St. Butter
- Olivenöl
- 1 Zitrone
- Fleischbrühe
- Thymian
- Salz
- 1 TL Pfefferkörner
- Backpapier
- Alufolie
Zubereitung
Die Lammkeule mit Salz, Pfeffer
und Thymian einreiben. Dann ganz wichtig zuerst in
Backpapier und dann noch mal in Alufolie einwickeln.
Vor dem Einwickeln noch 1 - 2 gehackte
Knoblauchzehen um die Keule verteilen und ein St. Butter
aufs Fleisch legen. Das
"Paket" in eine Reine legen und in das auf 220
Grad vorgeheizte Bratrohr geben. Eine halbe Stunde bei
dieser Temperatur belassen und dann auf 150 Grad
zurückschalten. Die Keule bei 150 Grad ca. 3 Std. im
Rohr lassen.
Kartoffeln schälen und längs in
Spalten schneiden. Die Kartoffeln und Frühlingszwiebeln
in eine zweite große Reine geben eine Zitrone drüber
ausdrücken und mit heißer Brühe übergießen, bis sie zu
2/3 bedeckt sind. Viel Olivenöl drübergeben und alles
noch mal mit den Händen durchmischen; leicht pfeffern.
Nachdem die Lammkeule so 2 ½
Std. im Bratrohr war, die zweite Reine mit den
Kartoffeln auf die obere Einschubleiste dazugeben und
auf 200 Grad hochheizen. Die Lammkeule unten eingepackt
im Bratrohr belassen. Die Kartoffeln brauchen ca. 1 Std.
bis sie weich sind – testen -. Damit sie leicht braun
werden, ab und zu mal Oberhitze zuschalten.
Wenn die Kartoffeln fertig
sind, die Lammkeule auspacken. Falls noch zu viel Brühe
in den Kartoffeln ist, diese abschöpfen. Lammkeule mit
dem Bratensaft aus dem Paket zu den Kartoffeln geben und
das ganze noch ein paar Minuten mit Oberhitze bräunen.
Anmerkung
Durch die lange Garzeit bei
geringer Temperatur und das Einwickeln in Backpapier und
Alufolie bleibt das Fleisch saftig und wird so weich,
daß man es mit dem Löffel vom Knochen lösen kann

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Ziege aus dem Backofen mit Zitronenkartoffeln
Zur Ziege wird benötigt :
- 1 Jungziege zwischen 4 und 7
kg oder Teile davon
- Zwiebel
- Knoblauch
- Karotten
- ein Stück Sellerie
- Salz, Pfeffer, Kimino
(Kreuzkümmel), Oregano oder Thymian
- Senf
-
Für
die Zitronenkartoffeln wird benötigt :
- größere Kartoffeln
- 1 Zitrone
- ½ Tasse Olivenöl
- Fleischbrühe
- Knoblauch
- Salz, Pfeffer, Thymian
Zubereitung der Ziege
Das Fleisch ein paar Stunden
vor dem Braten würzen (ohne Salz) und an verschiedenen
Stellen mit ganzen Knoblauchzehen spicken und wieder in
den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 200 Grad
vorheizen. Das Fleisch jetzt salzen, in einem großen
Bräter Olivenöl erhitzen, das Fleisch und die grob
geschnittenen Zwiebel heineingeben und dann in den
Backofen schieben.
Nach ca. einer ½ Std. die
Karotten, den Sellerie und etwas Wasser oder Brühe
zugeben. Das Fleisch mit Alu-Folie abdecken, die
Temperatur auf 120 - 150 Grad zurücknehmen und den
Bräter wieder in den Backofen geben.
Während der weiteren Garzeit
das Fleisch immer mal wieder mit dem Bratensaft begießen
und mit etwas Senf einpinseln.
Am Ende der Garzeit die
Alu-Folie vom Fleisch nehmen und mit Oberhitze noch
etwas bräunen. Das Fleisch von den Knochen lösen und im
Bräter am Tisch servieren.
Zubereitung Zitronenkartoffeln
Kartoffeln schälen und der
Länge nach vierteln.
Kartoffeln in einen Bräter
geben, den Saft einer halben bis ganzen Zitrone darüber
träufeln, Salz, Pfeffer und Thymian darüberstreuen und
die halbe Tasse Olivenöl dazu geben. Alles mit der Hand
gut durchmischen. Mit Brühe soweit aufgießen, dass die
Kartoffeln fast bedeckt sind.
Die Reine in den Ofen geben und
bei ca. 200 Grad so lange braten, bis die Kartoffeln
weich und oben leicht angebräunt sind. Dauert je nach
Temperatur eine ¾ bis 1 Stunde.
A

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Paprika - Zucchini - Gemüse
Zutaten für 3 Personen
- 2 Paprikaschoten
- 4 - 5 Zucchini
- 3 Zwiebeln mittlerer Größe
- 3 Knoblauchzehen oder mehr;
je nach Belieben
- 1 TL Tomatenmark
- 1 gestrichener TL
geschrotene Chilischoten
- etwas Thymian
- ½ Tasse Olivenöl
- 1 Stück Butter
- 1 EL Zucker
- Salz
Zubereitung
Den Boden eines flachen,
großen Topfes mit dem Zucker bestreuen und erhitzen bis
der Zucker schmilzt. Sofort Zwiebel und einen Teil des
Knoblauchs zugeben und umrühren bis die Zwiebel leicht
mit dem gebräunten Zucker überzogen sind. Das Stück
Butter zugeben und alles goldgelb werden lassen. Danach
das Tomatenmark unterrühren und ebenfalls leicht mit
anschwitzen. Chilischoten untermischen.
Olivenöl angießen und die
gewürfelten Paprikaschoten zugeben und etwas andünsten.
Die Zucchini und den restlichen Knoblauch untermischen
und zugedeckt ca. 45 Min. schmoren. Zwischendurch mit
Thymian und Salz würzen.

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Blätterteig mit Schafskäse
Zutaten für 6 Personen
1 Packung TK-Blätterteig
250 g Schafskäse
200 Quark
1 Ei
1 Zwiebel
1 - 2 Knoblauchzehen
Kräuter
1 TL Kräutersalz
Pfeffer
Zubereitung
Blätterteig aus der Verpackung
nehmen und nach Vorschrift 5 - 10 Minuten auftauen
lassen. Anschließend etwas auseinander ziehen und in 16
Dreiecke aufteilen.
Den Schafskäse in kleine Würfel
schneiden, evtl. mit einer Gabel noch etwas zerdrücken.
Den Quark mit dem Ei, der gewürfelten Zwiebel, der
zerdrückten Knoblauchzehe und den gehackten Kräutern
verrühren.
Mit Kräutersalz und Pfeffer
abschmecken. Den Schafskäse darunterziehen. Die
Käsemischung portionsweise auf die Dreiecke verteilen
und die Ränder mit etwas Wasser einpinseln. Die langen
Seiten übereinander legen, die kurze überklappen und
andrücken. Im vorgeheizten Backofen nach
Packungsanweisung backen.

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Geschmolzener Feta Käse
Vorspeise
Zutaten:
etwas Olivenöl
200 g Feta-Käse
1 - 2 Tomaten
getrockneter Oregano
Zubereitung:
Den Backofen auf 220 - 250 Grad vorheizen. Vier kleine,
hitzebeständige Formen mit ein wenig Olivenöl
auspinseln, dann den Feta-Käse in die Backformen
krümeln, mit 2 - 3 mm dünn geschnittenen Tomatenscheiben
bedecken und mit Oregano bestreuen. Die Förmchen auf der
obersten Schiene im Backofen etwa 5 - 6 Minuten backen,
bis der Käse leicht gebräunt ist und die Tomatenscheiben
weich sind.
Beilage: Als Vorspeise mit
knusprigem Weißbrot.

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Zucchini-Frikadellen
(Kolokithakia-Keftedes)
Zutaten:
1 kg Zucchini
1 Zwiebel
200 g Greyerzer-Käse
2 Eier
etwas Butter
Olivenöl
1 Tasse Paniermehl
Salz
Pfeffer
Petersilie
Mehl nach Bedarf
Zubereitung:
Die Zucchini leicht schälen und die Stiel- und
Blütenenden abschneiden. Anschließend die Zucchini in
Scheiben schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 10
Minuten ziehen lassen.
Die Zucchinischeiben ausdrücken und pürieren. Die
Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und in einer
Pfanne mit etwas Olivenöl glasig anbraten.
Die Zucchini und die Zwiebeln in eine Schüssel geben,
das Paniermehl, die Gewürze, etwas zerlassene Butter,
den geriebenen oder klein gebröckelten Greyerzer-Käse
und die Eier hinzugeben. Alles miteinander zerkneten -
es soll ein nicht zu weicher Teig entstehen, daher ggf.
Mehl nach Bedarf hinzufügen.
Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Anschließend aus dem Teig Frikadellen formen, in Mehl
wenden und in einer heißen Pfanne mit Olivenöl ca. 3 - 4
Minuten von jeder Seite braten, bis sie goldbraun sind.
Die fertigen Frikadellen abtropfen lassen und heiß
servieren.

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Schafskäse-Knoblauch-Kräuterscheiben
10 Portionen
Zutaten:
10 dünne Scheiben Schafkäse (à 75 - 80 g)
10 Knoblauchzehen
100 g gehackte Kräuter (Schnittlauch, Petersilie,
Basilikum, Thymian, Oregano)
15 EL Olivenöl
Pfeffer aus der Mühle
Tomatenspalten zum Verzieren
Zubereitung:
Die Schafkäsescheiben auf eine Servierplatte legen und
mit den durchgedrückten oder feingehackten
Knoblauchzehen und den gewaschenen, feingehackten
Kräutern bestreuen. Die Scheiben mit dem Öl dünn
beträufeln, mit Pfeffer überstreuen und mit
Tomatenspalten verziert servieren.
Beilage: Baguette.

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Kleftiko
Zutaten pro Person
10-20 dkg Lammfleisch in Würfel geschnitten (von der
Schulter oder Keule)
2 kleine Tomaten
je eine handvoll Erbsen (tiefgekühlt)
kleine Zwiebeln und Kartoffeln
1 EL grob geriebenen Kefalotiri-Käse (oder anderer
Hartkäse, je nach Geschmack)
1 KL frischer Thymian oder Oregano
Salz und Pfeffer
Olivenöl und Butter
Pergamentpapier oder Blätterteig
Kleftiko ist
eigentlich eine Spezialität aus Zypern, man bekommt sie
aber auch manchmal auf den Ostägaischen Inseln und - wie
ich gehört habe - auf Kreta.
Das Gericht wird entweder in Blätterteig, in Papier oder
im Tontopf im Backofen gegart. Die Hauptzutaten sind
Lammfleisch, Zwiebeln und Kartoffeln, das Gemüse dazu
variiert. Im Originalrezept werden sie nur gewürzt,
verpackt und dann stundenlang bei geringer Hitze
geschmort (auf Zypern gibt´s dafür die traditionellen
Lehmöfen).
Also, los geht´s: Halb Olivenöl und halb Butter in einer
Pfanne mit schwerem Boden erhitzen, das mit Salz und
Pfeffer gewürzte Fleisch darin kurz scharf (kräftig)
anbraten, herausnehmen und warmstellen. Die geschälten
Zwiebeln und Kartoffeln (müssen wirklich sehr klein
sein, oder man schneidet größere Exemplare in gleich
große Würfel wie das Fleisch) werden ebenfalls im
verbliebenen Fett kurz angebraten, gepfeffert und
gesalzen – und raus damit.
So, und jetzt kann man sich entscheiden, ob man damit
lieber Päckchen oder Säckchen aus Blätterteig oder
Papier macht, oder den Tontopf hervorholt. Auf jeden
Fall muß alles mit flüssiger Butter bepinselt werden,
bevor man die Zutaten darin verteilt. In eine Ecke kommt
das Fleisch, daneben die Kartoffeln und Zwiebeln,
darüber streut man die Erbsen (ohne sie vorher zu
kochen) und die frischen Kräuter, dann legt man die
Tomaten (wer die Haut nicht mag, muß sie vorher schälen)
d´rauf und schließt mit dem Käse ab. Wer nicht auf die
Kalorien achten muß, kann jetzt noch ein paar
Butterflöckchen draufsetzen oder Olivenöl
darüberträufeln.
Nun entweder die Enden des Blätterteigs oder Papiers zu
einem Paket einschlagen, damit der Saft nicht austreten
kann, oder zu einem Säckchen binden, das mit Spagat gut
verschlossen wird. Der Blätterteig muß außen noch mit
versprudeltem Ei bestrichen werden. Wer den Tontopf
verwendet, muß ihn mit Alufolie verschließen, damit das
Gericht nicht zu sehr austrocknet.
Nun kommt das Ganze für ca. 40 Minuten in den Backofen
(Heißluft 180, Elektro 200 Grad und dann können
die Gäste sich ans auspacken machen!

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Salat aus
Fischrogen (Taramosalada)
Zutaten:
150 g rote Fischrogen
6 Scheiben Brot ohne Rinde
1 kleine Zwiebel
2 Zitronen
1 1/2 Tassen Olivenöl
Brot einweichen, ausdrücken und gut zerkleinern und im
Mixer mit dem Fischrogen
vermengen. Die Masse muss geschmeidig werden. Die
geriebene Zwiebel und, unter ständigem Rühren, nach und
nach das Öl und die Zitrone dazugeben. In einer Schale
mit Oliven und Petersilie verziert
servieren.

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Arni Souvla ( Lammbraten am Spieß )
1 Milchlamm
Salz - Pfeffer - Oregano
Zitrone - Pflanzenfett
Öl
Die Innereien des Lamms herausnehmen (außer den Nieren),
ebenso Dickdarm und Schlund. Die Bauchhöhle mit Salz und
Pfeffer einreiben. Das Lamm von der Darmseite her
aufspießen, dabei den Spieß an der Wirbelsäule
entlangführen und durchs Maul wieder austreten lassen.
Mit dünnem Draht den Bauch zubinden und das Lamm an 2-3
Stellen (Hals, Rücken, Pfoten) fest an den Spieß binden.
Das Lamm mit Pflanzenfett und Zitronensaft einreiben,
salzen und pfeffern. Über Kohlenglut braten, wobei der
Spieß auf zwei gabelförmigen Stützen aufliegt. Das
Braten dauert viele Stunden, dabei muß man den Spieß
anfangs schnell drehen, später dann langsamer. Das Lamm
zwischendurch immer wieder mit Öl und Zitrone einreiben.
Das Lamm ist fertig, wenn an Schultern und Knöcheln die
Knochen aus dem Fleisch ragen.

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Gegrillte Meerbrassen
2 Meerbrassen
etwas frisches Fenchelkraut
etwas Öl
Zitrone
Salz
Die Fische schuppen,
ausnehmen, waschen und einsalzen. Auf einem Sieb
abtropfen lassen und dann mit dem Fenchelkraut füllen.
Von außen mit einer Mischung aus Öl und Zitrone
einpinseln und über Kohlen grillen. Die Fische dabei ab
und zu mit Öl und Zitrone bepinseln, damit sie nicht
austrocknen oder anbrennen. Wenn sie gar sind, mit etwas
Fenchelkraut servieren
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Meerbarben im Ofen
1 1/2 kg Meerbarben
2 reife Tomaten
2 Paprikaschoten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie, feingeschnitten
Öl
Salz
Die Fische schuppen,
ausnehmen und waschen, dann einsalzen und abtropfen
lassen. In einer pfanne mit dem Öl und den in Scheiben
geschnittenen Zwiebeln und Paprikaschoten anbraten.
Knoblauch und Petersilie feingeschnitten dazugeben sowie
die pürierten Tomaten und etwas Salz. Alles kochen, bis
die Sauce eindickt. Den Fisch und die Sauce in eine
Backform geben und 40-50 Minuten bei starker Hitze
backen.

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Makrelen im Ofen
1 1/2 kg Makrelen
1 Tasse Öl
1/2 Tasse Essig
3 reife Tomaten, püriert
3 feingeschnittene Zwiebeln
1 Zitrone
Oregano - Lorbeer
Salz - Pfeffer
Die Makrelen säubern,
waschen und abtropfen lassen, dann auf einen Teller
legen und mit etwas Essig und Zitronensaft übergießen.
Salzen, pfeffern und für 1 Stunde im Kühlschrank ziehen
lassen. Die Zwiebel in der Hälfte des Öls anbraten, die
pürierten Tomaten, Oregano, Lorbeer, Salz und Pfeffer
zugeben und alles zusammen kochen. Die Makrelen im
restlichen Öl in einer Backform im Ofen braten und zum
Schluß mit der Sauce übergießen.

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Gegrillter Schafskäse in Folie
Zutaten für
4 Personen
2 Tomaten
2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenoel
1 Bund Petersilie
500 gr Schafskäse
50 gr Oliven
frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung
Die Tomaten
waschen, putzen und die Stielansätze entfernen. Dann die
Tomaten in Scheiben schneiden. Den Knoblauch abzuiehen, durch die Presse
drücken und mit dem Olivenoel verrühren. Die Petersilie
waschen, trocken -
tupfen, die Blätter abzupfen und klein hacken.
Nun den Käse quer halbieren und auf ein ausreichend
großes Stück Alufolie
legen. Darauf die Tomaten, die Oliven und die Petersilie
verteilen. Das
Knoblauchoel darüber träufeln, den Pfeffer darüber
mahlen.
Die Folie gut verschließen. Die Käsepakete auf dem
heißen Grill ca. 5 Minuten
grillen. Dazu schmeckt Fladenbrot.

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Die Ouzo - Legende
ist dem Raki ähnlich allerdings enthält er weniger
Alkohol (37,5%) und weitere Zusätze.
Die Geschichte des Ouzo ist eine Geschichte die in
griechischen Dörfern erzählt wird.
Die Griechen haben den Raki von den Türken übernommen. Allerdings
bestehen Griechen darauf mit Türken ja
nicht in einen Topf geworfen zu werden so z.b. gibt es
in ganz Griechenland keinen türkischen Kaffee zu trinken
sondern nur griechischen.
Man überlegte also hin und her welchen griechischen
Namen denn dieses beliebte Getränk bekommen sollte.
Gegen jeden dieser Namen war etwas einzuwenden.
Es war in der Zeit als Venedig großen Einfluss auf
Griechenland hatte. Da saßen in Souda (Kreta) ein paar
Männer in einem Kafenion am Hafen beisammen. Sie hatten
sich zum Ziel gesetzt, griechische Geschichte zu
schreiben und den passenden Namen zu finden. Aber
irgendwie schien es nicht zu gelingen.
Ein Glas Raki nach dem anderen leerte sich. Ihr Blick
richtete sich auf die Flasche und dann wieder auf das
Meer. Blieb wohl auch an einem Schiff in welchem gerade
Raki, der nach Rom verschickt werden sollte, hängen. Auf
einem der Kisten stand zu lesen
„ouzo Roma“ – was soviel
bedeutet wie „bestimmt für Rom“.
Und weil ihnen nichts besseres einfiel da waren sie sich
einig – Ouzo wäre der passende Name. Seit dieser Zeit
wird Raki – der ja in Griechenland nicht wirklich Raki
sondern ein griech. Getränk ist Ouzo genannt und sorgt
bis in die heutige Zeit für Verwirrung.
Selbst wenn durch diese Geschichte, die volle Wahrheit
über Raki und Ouzo erzählt wird wird die Aussprache
weiterhin für Verwirrung sorgen.
In Kreta gibt es einen weiteren „Verwandten“ des Rakis.
Tsipouro (der auf
Weintrester basiert – psstttt...ähnlich dem Grappa – und
mit Anis od. Fenchel aromatisiert wird.
Tsikourdia ist
reiner Trester und wird mancherorts als „Raki“ in Kreta
od. auch Albanien gereicht

Gegrillte
Lammkoteletts
Das wesentliche
daran ist eigentlich die Marinade. Bei den Koteletts
kommt es lediglich darauf an, dass man sie
zeitnah von einem frisch gemeuchelten Lämmlein bekommt,
zum Beispiel vom freundlichen Griechen oder Türken um
die Ecke.
Zubereitung: Abspülen, den Fettrand alle paar Zentimeter
einschneiden, damit sie sich auf dem Grill nicht
durchbiegen und trockentupfen. Und dann geht es an die
Marinade.
Z
r
Z
Zutaten für 1 kg Paidakia:
frische Rosmarinnadeln (von ca. 1 Zweig)
1 EL frische Thymianzweige
1 EL frische Oreganoblätter
100 ml Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
4 EL Likörwein (Muskat von Limnos od. Samos)
1 geh. TL Cumin (gemahlen)
1 geh. TL Piment (gemahlen)
1 gestr. TL Zimt (gemahlen)
reichlich frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Die Rosmarinnadeln,
Thymianzweige und Oreganoblätter mit etwas grobem Salz
im Mörser zerstoßen und mit den restlichen Zutaten
vermischen. Die Koteletts zusammen mit der Marinade in
einen hinreichend großen Gefrierbeutel geben, Luft
raussaugen und verschließen. So wird das Fleisch rundum
kontaminiert. Das ist deutlich besser, als die Paidakia
einfach in eine Schüssel mit der Marinade zu legen. Man
braucht dann viel mehr Marinade und ein paar Teile vom
Fleisch ragen trotzdem unbehandelt raus. Das
komprimierte Paket lässt man dann 24 Stunden im
Kühlschrank ruhen.
Zum Grillen
selbst mache ich besser keine Angaben, da hat jeder
seine eigenen Prinzipien.
Wichtig: Salz kommt erst
gegen Ende des Grillens aufs Fleisch, damit es kein
Wasser zieht. Und zwar am besten in Form der
traditionellen Mischung aus getrocknetem Oregano und
Salz (1:1), wie sie auch in jeder Psistaria zum Einsatz
kommt.

Griechischer Fischtopf
Zutaten für 4 Portionen:
125 g Weinblätter, eingelegte
500 g Kartoffeln
4 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe(n)
1 Zwiebel(n)
Salz und Pfeffer
750 g Rotbarschfilet
200 g Kirschtomate(n)
75 ml Wein, weiß, trocken
Zubereitung:
Die Weinblätter
waschen und trocken tupfen. Die Kartoffeln
waschen, schälen und in 2 cm dicke Scheiben
schneiden. In Salzwasser 6 Minuten kochen.
Abgießen und abkühlen lassen. Eine ofenfeste
Form mit 2 EL Olivenöl ausstreichen und mit
der abgezogenen Knoblauchzehe ausreiben. Die
Weinblätter so in die Form legen, dass sie
über den Rand lappen. Die Zwiebel in feine
Streifen schneiden und auf den Weinblättern
verteilen. Kartoffelscheiben salzen,
pfeffern und auf den Zwiebeln verteilen. Den
Fisch salzen und pfeffern. Auf die
Kartoffeln legen und mit Kirschtomaten
dekorieren. Den Wein in die Form gießen und
die Weinblätter über den Fisch klappen. Im
vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf der 2.
Schiene von unten 25 Minuten backen (Umluft
nicht empfehlenswert). Am Ende der Garzeit
den Fisch mit 2 EL Olivenöl beträufeln.
Zubereitungszeit:
20 Min.
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Bekre Meze

Zutaten:
Zubereitung
Geschnetzeltes
Fleisch in eine Schüssel legen, Senf hinzufügen und so
lange miteinander vermengen, bis die
Fleischstreifen gut mit Senf bedeckt sind.
Olivenöl in einer großen schweren Pfanne erhitzen und
das Fleisch mit dem Knoblauch anbraten. Salzen und nur
wenig pfeffern.
Langsam mit Rotwein angießen, unter leichtem und
ständigem Rühren den restlichen Wein zufügen und
einkochen lassen. Als nächstes die gehackten Tomaten mit
dem Piment und Tabasco zufügen. Köcheln lassen, bis die
gewünschte Konsistenz der Soße erreicht ist.
Die letzten 2 Minuten Oregano (vorher in der Hand
zerreiben) hinzufügen und sofort servieren. Abschmecken

4 Stunden Schweinerücken
griechisch

Zutaten für
4 Portionen:
1 kg
Schweinebraten vom Rücken 4 Tomaten 6
Oliven Salz Pfeffer
2 EL Zitronensaft 1
Knoblauchzehe 2 Zweige Oregano 2
Zweige Rosmarin
Zubereitung
Das Fleisch von allen Seiten mehrfach mit einem Spieß
einstechen und mit Stücken der
Oreganozweige und den Rosmarinnadeln spicken. Danach
aus den verbleibenden Kräutern, den
getrockneten Tomaten, Oliven, Knoblauch,
Zitronensaft, etwas Olivenöl, Pfeffer und Salz im
Mixer eine Paste
herstellen
und so vie Wasser dazugeben, dass die Kräutercreme sämig
wird.
Das Fleisch kurz in einer Pfanne mit etwas Olivenöl von
allen Seiten anbraten, bis es
zartbraun ist und anschließend mit der Kräutercreme
gleichmäßig bestreichen. Nicht verbrauchte
Kräutercreme aufheben
E.-Herd: 80°
vorgeheizt
Backzeit:
4
Stunden
Das Fleisch hin und wieder mit etwas Kräutercreme
bestreichen.
Nach vier Stunden herausnehmen, in gleichmäßige Scheiben
schneiden und
z. B. mit
frischem Weissbrot, Tsasiki und einem griech.
Salat servieren

Hallo Feinschmecker
Der Magenfahrplan wird ständig erweitert. Also schaut ab
und an mal wieder rein. In der Zwischenzeit wünsche ich
gutes Gelingen beim Nachkochen.
Kalo Orexi

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