Die Mittelmeerkost und ihre Vorteile

 

Denkt man an Griechenland und das Mittelmeer, so hat man automatisch Bilder von Tavernen,

tiefblauer Himmel, schöne, saubere Strände und romantische Nächte vor sich.

Nicht zu vergessen das appetitliche und gesunde mediterrane Essen

Es hat sich erwiesen, dass verschiedene Krankheiten, die durch schlechte Ernährungsgewohnheiten

ausgelöst werden, in Mittelmeerländern weitaus seltener vorkommen.

Die griechische Küche ist fettärmer, sie enthält dafür reichlich Olivenöl, Hülsenfrüchte, Fisch und Gemüse,

alles gewürzt mit Zwiebel und Knoblauch.

Als Nachtisch darf frisches Obst nicht fehlen.

Für Dich, als unser heutiger Besucher dieser Seiten, habe ich die besten und

gesündesten mediterranen Gerichte ausgewählt.

Probiere die Gerichte ruhig einmal aus.

Ich hoffe Dir wird’s schmecken und Du wirst Gefallen an dem griechischen Magenfahrplan finden.

Ich wünsche gutes Gelingen und

 

 Kali orexi  

     

     

 

Rezepte aus der griechischen  Küche

 

 

Auberginenauflauf (Moussakás)

 

Zutaten:

600 g Auberginen, Salz
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500 g Hackfleisch
300 g Tomaten
1 Lorbeerblatt
1/8 l Weißwein
1 kg Kartoffeln
1/4 l Olivenöl
2 El Paniermehl
60 g geriebener Käse (Kefalotiri oder Parmesan)
Salz, Pfeffer

Für die Bechamelsauce:


60 g Butter, 60 g Mehl, Salz
weißer Pfeffer, 1/2 l Milch
2 Eigelb, 40 g geriebener Käse


Dies ist eines meiner griechischen Lieblingsgerichte, und nach den ersten misslungenen Versuchen habe ich jetzt "den Dreh raus". Man braucht jedoch eine Menge Zeit, um diesen Auflauf zuzubereiten.

Zubereitung: Auberginen waschen, der Länge nach in Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen, 1 Std. stehen lassen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, in Öl leicht bräunen. Hackfleisch und überbrühte, abgezogene Tomaten dazugeben, mit Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer würzen, Wein angießen und zugedeckt 1/2 Std. schmoren. Die Flüssigkeit muss zum Schluss ganz verdampft sein, sonst wird der Moussakás zu weich und fällt beim Einschneiden zusammen!

Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in Öl gut anbraten. Auberginenscheiben trockentupfen und ebenfalls goldgelb braten.

Ein Tapsi (oder eine feuerfeste Auflaufform) einfetten, mit Paniermehl bestreuen. Zuerst eine Schicht Kartoffeln einlegen, dann die Fleischmasse, dann die Auberginen, jede Schicht mit etwas Käse bestreuen. Die letzte Schicht sollten Auberginen sein.

Aus Butter, Mehl, Salz, Pfeffer und Milch eine Béchamelsauce herstellen, dick einkochen lassen. Verquirltes Eigelb und geriebenen Käse unterrühren, und die Sauce über den Auflauf gießen.
Moussakás im vorgeheizten Backofen bei 200° C ca. 45 Min. backen.

 

 

 

Gefüllte Tomaten und Paprikaschoten

(Domátes kai Piperiés Jemistés)

 

Zutaten für ca. 4 Personen

4 große Tomaten
4 mittelgroße Paprikaschoten
3 große Zwiebeln
4 - 6 mittelgroße Kartoffeln
250 g Hackfleisch
200 g Reis (gekocht)
50 g Tomatenmark
250 g Käse zum Überbacken (z.B. Gouda)
300 ml Gemüsebrühe
Olivenöl
gehackte Petersilie
Pfeffer, Salz, Zimt

Zubereitung

1. Tomaten waschen, den oberen Teil abschneiden und mit einem Löffel das Fruchtfleisch herausholen und fein hacken. Paprikaschoten waschen, ebenfalls oberen Teil abschneiden und mit einem Löffel die Innenwände und Kerne entfernen. Kartoffeln schälen und in Scheibe oder Achtel schneiden.

2. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Mit Olivenöl in einem Topf dünsten bis sie goldbraun sind. Dann das Hackfleisch hinzugeben und 5 Minuten mit anbraten. Den gekochten Reis sowie die Tomatenwürfel und das Tomatenmark hinzugeben, umrühren und das Ganze 10 Minuten leicht köcheln lassen. Petersilie hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen.

3. Die Reis-Hackfleisch-Mischung in die ausgehöhlten Tomaten und Paprikaschoten füllen, etwas Käse über streuen und den Deckel wieder aufsetzen. Evtl. noch etwas mehr Käse über die Paprikaschoten streuen. Die gefüllten Tomaten und Paprikaschoten in eine tiefe Auflaufform geben. Die geschälten Kartoffeln und die Gemüsebrühe ebenfalls in die Form geben.

4. Bei 180 Grad zuerst eine halbe Stunde in den Backofen schieben. Dann die Tomaten und Paprikaschoten mit der Brühe begießen. Danach eine weitere halbe Stunde weiter backen. Vor dem Servieren nochmals mit der Brühe übergießen.

Hierzu passt ein trockener Weißwein oder ein kühles Bier.

 

 

 

Gefüllter Blätterteig mit Feta (Tirópita)

 

Zutaten für 6 Portionen

1 Paket TK-Blätterteig
200 g Feta
100 ml Sahne
200 ml Milch
3 EL Mehl
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Petersilie

Zubereitung:

1. Blätterteig aus der Packung nehmen und einzelne Stücke zum Auftauen auslegen. Feta ebenfalls aus der Packung nehmen und fein würfeln.

2. Olivenöl in einem Topf erhitzen. Mit einem Schneebesen das Mehl langsam einrühren. Zuerst die Sahne hinzugeben und gründlich umrühren. Dann nach und nach die Milch hinzugeben und ebenfalls gründlich umrühren, dass keine Klümpchen entstehen. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken. Den Topf vom Herd nehmen und den Feta unterrühren.

3. Mit einem Löffel eine Portion der Fetamasse in die Mitte der unteren Hälfte eines Blätterteigblattes geben. Den Blätterteig umschlagen und die offenen Ränder mit einer Gabel ca. 1 cm zusammendrücken. Den zusammengedrückten Rand umklappen und die gefüllten Blätterteige auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit Olivenöl überstreichen und ca. 20 Minuten bei 160 Grad backen. Kurz abkühlen lassen und genießen.

Die gefüllten Blätterteige kann man prima zwischendurch verzehren.

 

 

 

Gefüllter Blätterteig mit Hackfleisch (Kreatoópita)

 

Zutaten für 6 Portionen

1 Paket TK-Blätterteig
200 g Hackfleisch
2 mittelgroße Zwiebeln
100 ml Sahne
100 ml Milch
1 Esslöffel Mehl
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Petersilie

Zubereitung

1. Blätterteig aus der Packung nehmen und einzelne Stücke zum Auftauen auslegen. Kleingehackte Zwiebeln und Hackfleisch 15 Minuten mit etwas Olivenöl anbraten. Würzen und beiseite stellen.

2. Weiteres Olivenöl in einem Topf erhitzen. Mit einem Schneebesen das Mehl langsam einrühren. Zuerst die Sahne hinzugeben und gründlich umrühren. Dann nach und nach die Milch hinzugeben und ebenfalls gründlich umrühren, dass keine Klümpchen entstehen. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken. Den Topf vom Herd nehmen und das Hackfleisch unterrühren.

3. Mit einem Löffel eine Portion der Hackfleischmasse in die Mitte der unteren Hälfte eines Blätterteigblattes geben. Den Blätterteig umschlagen und die offenen Ränder mit einer Gabel ca. 1 cm zusammendrücken. Den zusammengedrückten Rand umklappen und die gefüllten Blätterteige auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit Olivenöl überstreichen und ca. 25 Minuten bei 160 Grad backen. Kurz abkühlen lassen und genießen.

Die Hackfleischblätterteige schmecken auch als kleinere Mahlzeit zusammen mit einem Glas trockenen Weißwein.

 

 

Hackfleisch-Makkaroni-Auflauf (Pastítsio)

 

Zutaten für 6 Personen

500 g Makkaroni
500 g gemischtes Hackfleisch
4 große Zwiebeln
1 mittelgroße Dose Tomaten
1 Tasse Gemüsebrühe
100 ml Rotwein
1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

1. Makkaroni in reichlich gesalzenem Wasser mit einem Schuss Olivenöl wie gewohnt kochen. Zwiebeln schälen und klein hacken. Tomaten aus der Dose nehmen und klein hacken. Knoblauchzehe ebenfalls zerhacken.

2. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln 10 Minuten glasig braten. Hacklfleisch hinzugeben und 10 Minuten mit anbraten. Die zerkleinerten Tomaten, die zerhackte Knoblauchzehe, Gemüsebrühe, Rotwein und der Petersilie hinzugeben, mit den Gewürzen und den Zimt abschmecken und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Mit 2 - 4 Esslöffeln Mehl andicken, den Feta und die 3 Eiweiß hinzugeben. Gründlich umrühren und 5 Minuten leicht köcheln lassen.

3. In einem anderen Topf etwas Olivenöl erhitzen und nach und nach die restlichen 8 Esslöffel Mehl einrühren. Zuerst die Hälfte der Milch hinzufügen und gründlich umrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Nach und nach die restliche Milch hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die 3 Eigelbe und den Käse zum Überbacken unterrühren und den Topf vom Herd nehmen.

4. Eine große Auflaufform einfetten. Abwechselnd Makkaroni und Hackfleischsoße übereinander schichten und möglichst mit Hackfleischsoße abschließen. Mit der Käsesoße übergießen. Im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten bei 170 Grad backen.

Pastitsio schmeckt mit Weißwein und Bier. Am nächsten Tag aufgewärmt schmeckt es fast noch besser.

 

 
   

Eier in Tomaten (Avgá me domáta)
 

Zutaten für 4 Personen

8 Eier
8 mittelgrosse reife Tomaten
1 Tasse Olivenöl
2 Teelöffel Zucker
2 Teelöffel feingehackte Petersilie


Salz und Pfeffer Mit einem Messer den Tomaten einen Deckel abschneiden und sie mit einem Teelöffel aushöhlen. Das Fruchtfleisch zerkleinern und mit Öl, Petersilie, Salz, Pfeffer und Zucker in einer Pfanne 10 Minuten schmoren lassen.

Anschließend die Tomaten mit dieser Masse bis zur Hälfte füllen, in eine feuerfeste Form stellen und bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten backen. Die Form aus dem Ofen nehmen, in jede Tomate ein Ei schlagen und weitere 10 Minuten backen. Heiß servieren.

Gemüse mit Feta

 Zutaten

0,5 -1 L Feta
2 Tomaten
1 grüne Peperoni
8-10 schwarze Oliven
Salz, Pfeffer, Curry, Tabasco
Olivenöl zum Anbraten


 2 geschälte, zerstückelte Tomaten in Öl anbraten; 1 Prise Salz, 1 Prise Curry, 6 Spritzer Tabasco und 1-2 Prisen Pfeffer beifügen. Nach ca. 4 Minuten 1 grüne Pepperoni in Stücken und 8-10 schwarze Oliven in Vierteln beifügen. Nach weiteren 10 Minuten 0,5-1 Tranche Feta (zerbröckelt) beifügen, ein wenig schmelzen lassen und fertig!

 


 

 Kleftiko
 

Zutaten pro Person

10-20 dkg Lammfleisch in Würfel geschnitten (von der Schulter oder Keule)
2 kleine Tomaten
je eine handvoll Erbsen (tiefgekühlt)
kleine Zwiebeln und Kartoffeln
1 EL grob geriebenen Kefalotiri-Käse (oder anderer Hartkäse, je nach Geschmack)
1 KL frischer Thymian oder Oregano
Salz und Pfeffer
Olivenöl und Butter
Pergamentpapier oder Blätterteig


Kleftiko ist eigentlich eine Spezialität aus Zypern, man bekommt sie aber auch manchmal auf den Ostägaischen Inseln und - wie ich gehört habe - auf Kreta.

Das Gericht wird entweder in Blätterteig, in Papier oder im Tontopf im Backofen gegart. Die Hauptzutaten sind Lammfleisch, Zwiebeln und Kartoffeln, das Gemüse dazu variiert. Im Originalrezept werden sie nur gewürzt, verpackt und dann stundenlang bei geringer Hitze geschmort (auf Zypern gibt´s dafür die traditionellen Lehmöfen).

Ich habe das ein wenig beschleunigt und „verösterreichisiert“, es schmeckt aber trotzdem hervorragend und ist immer für eine gelunge Überraschung bei einem „griechischen Abend“ in Österreich oder Deutschland gut.

Also, los geht´s: Halb Olivenöl und halb Butter in einer Pfanne mit schwerem Boden erhitzen, das mit Salz und Pfeffer gewürzte Fleisch darin kurz scharf (kräftig) anbraten, herausnehmen und warmstellen. Die geschälten Zwiebeln und Kartoffeln (müssen wirklich sehr klein sein, oder man schneidet größere Exemplare in gleich große Würfel wie das Fleisch) werden ebenfalls im verbliebenen Fett kurz angebraten, gepfeffert und gesalzen – und raus damit.

So, und jetzt kann man sich entscheiden, ob man damit lieber Päckchen oder Säckchen aus Blätterteig oder Papier macht, oder den Tontopf hervorholt. Auf jeden Fall muß alles mit flüssiger Butter bepinselt werden, bevor man die Zutaten darin verteilt. In eine Ecke kommt das Fleisch, daneben die Kartoffeln und Zwiebeln, darüber streut man die Erbsen (ohne sie vorher zu kochen) und die frischen Kräuter, dann legt man die Tomaten (wer die Haut nicht mag, muß sie vorher schälen) d´rauf und schließt mit dem Käse ab. Wer nicht auf die Kalorien achten muß, kann jetzt noch ein paar Butterflöckchen draufsetzen oder Olivenöl darüberträufeln.

Nun entweder die Enden des Blätterteigs oder Papiers zu einem Paket einschlagen, damit der Saft nicht austreten kann, oder zu einem Säckchen binden, das mit Spagat gut verschlossen wird. Der Blätterteig muß außen noch mit versprudeltem Ei bestrichen werden. Wer den Tontopf verwendet, muß ihn mit Alufolie verschließen, damit das Gericht nicht zu sehr austrocknet.

Nun kommt das Ganze für ca. 40 Minuten in den Backofen (Heißluft 180, Elektro 200 Grad, mit Gas hab ich keine Erfahrung) und dann können die Gäste sich ans auspacken machen!


 

Hackfleisch-Makkaroni-Auflauf (Pastítsio)

 Zutaten für 6 Personen

500 g Makkaroni
500 g gemischtes Hackfleisch
4 große Zwiebeln
1 mittelgroße Dose Tomaten
1 Tasse Gemüsebrühe
100 ml Rotwein
1 Knoblauchzehe
250 g Käse zum Überbacken (z.B. Gouda)
200 g Feta
3 mittelgroße Eier
500 ml Milch
10 -12 Esslöffel Mehl
Olivenöl
gehackte Petersilie
Pfeffer, Salz, Zimt


1. Makkaroni in reichlich gesalzenem Wasser mit einem Schuss Olivenöl wie gewohnt kochen. Zwiebeln schälen und klein hacken. Tomaten aus der Dose nehmen und klein hacken. Knoblauchzehe ebenfalls zerhacken.

2. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln 10 Minuten glasig braten. Hacklfleisch hinzugeben und 10 Minuten mit anbraten. Die zerkleinerten Tomaten, die zerhackte Knoblauchzehe, Gemüsebrühe, Rotwein und der Petersilie hinzugeben, mit den Gewürzen und den Zimt abschmecken und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Mit 2 - 4 Esslöffeln Mehl andicken, den Feta und die 3 Eiweiß hinzugeben. Gründlich umrühren und 5 Minuten leicht köcheln lassen.

3. In einem anderen Topf etwas Olivenöl erhitzen und nach und nach die restlichen 8 Esslöffel Mehl einrühren. Zuerst die Hälfte der Milch hinzufügen und gründlich umrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Nach und nach die restliche Milch hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die 3 Eigelbe und den Käse zum Überbacken unterrühren und den Topf vom Herd nehmen.

4. Eine große Auflaufform einfetten. Abwechselnd Makkaroni und Hackfleischsoße übereinander schichten und möglichst mit Hackfleischsoße abschließen. Mit der Käsesoße übergießen. Im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten bei 170 Grad backen.

Pastitsio schmeckt mit Weißwein und Bier. Am nächsten Tag aufgewärmt schmeckt es fast noch besser
.

 

Olivenpita - Eliópita

Zutaten

2-3 Tassen Mehl
1/2 Tasse Olivenöl
1/2 Tasse Orangensaft
1 Tasse schwarze Oliven
1 Zwiebel
etwas Minze

Olivenpita - das etwas andere Brot.

Das Mehl mit dem Öl vermengen. Den Orangensaft und Wasser nach Bedarf dazugeben, vermischen und kneten, bis ein weicher Teig entsteht.

Die Oliven kleinhacken, die Zwiebel schälen und sehr fein schneiden, die Minze hacken und alles vorsichtig in den Teig einarbeiten. Zum Schluß den Teig zu einem flachen Brot formen. Auf einem Backblech bei mittlerer Hitze ca. 1/2 Std. backen.

Vor dem Herausnehmen eine Garprobe machen.

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Spanakópita - Blätterteig mit Spinatfüllung


Die Zutaten sind für 6-8 Personen berechnet.
4

00 - 500 g griechischen Feta-Käse
3 Eier
2 Tassen Olivenöl
1/2 kg Frühlingszwiebeln
1 kg Spinat (evtl. tiefgefroren, frischer schmeckt jedoch besser)
Dill, Petersilie, Pfeffer, Salz
1 Paket Fillo-Teig (griechischer Blätterteig, bekommt man in griechischen oder türkischen Geschäften
)
 

Spinat waschen und schneiden. Geschälte Zwiebel, Dill und Petersilie hacken, mit dem Spinat vermischen und mit Pfeffer und Salz würzen. 30 Minuten ziehen lassen. Sollte sich Flüssigkeit bilden, diese abgießen.

Etwas Olivenöl, Eier und Feta hinzufügen. Ein Tapsi oder eine Auflaufform leicht fetten, mit 4 Fillo-Blättern auslegen. Die Füllung darübergeben und mit weiteren 4 Fillo-Blättern bedecken. Mit Olivenöl bestreichen und mit Sesam bestreuen. Die Pita mit etwas Wasser besprengen und evtl. bereits die Stücke mit dem Messer markieren. Im Ofen bei ca. 180° 30-40 Minuten backen lassen.

Die Spanakópita schmeckt wunderbar zu Wein und ist auch kalt noch ein
Genuß
.

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Dolmadakia - gefüllte Weinblätter
 

Zutaten

500 g Pirinc Reis (beim Türken zu bekommen)
1 Packung Weinblätter in Salzlake (auch beim Türken zu bekommen)
1-2 Dosen Tomatenmark
1-2 Zwiebeln
3 Frühlingszwiebeln
viel Dill, Petersilie, Schnittlauch
4-5 Zehen Knoblauch
Olivenöl
Saft einer großen Zitrone (wichtig)

Zubereitung: Zerkleinerte Zwiebeln und Frühlingszwiebeln in einer großen Pfanne glasig anbraten. Dann 500g Reis hinzugeben, immer ein wenig Wasser dazugegeben und aufgehen lassen (nur soviel, damit nichts anbrennt!). Der Reis quellt nur 10 Minuten in der Pfanne, aber hinterher nochmals in den Weinblättern, es darf kein Wasser beim Befüllen zurückbleiben.

Kräuter, zerdrückter Knoblauch, Olivenöl und Zitrone hinzugeben und alles 10 Minuten kochen lassen, dann das Tomatenmark untermischen. Die Weinblätter auspacken und mind. 10 Minuten in Wasser kochen lassen, damit sie weicher werden. Nun die Weinblätter mit dem Reis aus der Pfanne füllen und sehr dicht in einem hohen Topf stapeln.

Zum Kochen der gefüllten Weinblätter heißes Wasser in den Topf mit den Weinblättern geben, Olivenöl und den Saft einer halben Zitrone zum Wasser hinzugeben, mit einen schweren Teller beschweren (sonst gehen die Weinblätter beim Kochen kaputt und zerplatzen!) und nun für weitere 15 Minuten schonend kochen. Aufkochen und mit mittlerer bis geringer Hitze garen lassen.

Mit Tsatsiki zusammen warm oder auch kalt genießen! Viel Spass beim nachkochen!

PS: Benötigt viel Zeit und Geduld! ;-)

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Garídes saganáki - überbackene Garnelen
 

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
500g reife Tomaten, überbrüht und geschält
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer
1 EL Olivenöl
400g geschälte Garnelenschwänze
1 Prise Cayennepfeffer
150 g Feta-Käse
evtl. Petersilie zum Garnieren

60 g Butter
 

Bereits der Duft dieses Gerichtes läßt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Butter erhitzen, die feingeschnittene Zwiebel und die kleingehackte Knoblauchzehe leicht andünsten. Die geviertelten Tomaten dazugeben und bei starker Hitze etwa 15 Min. schmoren. Mit gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer würzen.

Das Öl erhitzen und die Garnelenschwänze 4-5 Min. braten. Vom Feuer nehmen, mit Salz und 1 Prise Cayennepfeffer würzen und auf 4 feuerfeste Portionsförmchen verteilen.

Tomatensauce darüber gießen, mit zerkrümeltem Feta-Käse bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 200° etwa 10 Min. überbacken. Mit Petersilie garniert servieren.

 

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Kichererbsenbällchen (Rewithokeftédes)
 

Zutaten

300 g Kichererbsen
Mehl
gehackte Petersilie
1 Zweig frische Minze
1 TL Zimt
1 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten
 

Diese Bällchen sind Verwandte der arabischen "Falafel". Mein Rezept kommt von der Insel Santorini. Es gibt noch raffiniertere Varianten mit Kichererbsen aus der Dose, mir schmecken die Bällchen aus rohen Kichererbsen allerdings besser.

Zubereitung: 300 g Kichererbsen über Nacht einweichen lassen. Roh pürieren und mit Mehl binden. Mit viel gehackter Petersilie, frischer Minze, Salz, Pfeffer, etwas Zimt und Tomatenmark würzen.

Kleine Bällchen oder Frikadellen formen und in Olivenöl langsam braten.


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Kohlröllchen (Lachanodolmádes)

Zutaten

1 Kopf Weißkohl
500 g Hackfleisch
1 Ei
100 g Reis
Minze, glatte Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskatnuß
1 EL Zitronensaft
1/8 l Olivenöl

Für die Sauce:

2 Eier
Saft einer Zitrone

 

Man sollte versuchen, für die Kohlröllchen griechischen bzw. türkischen Weißkohl zu bekommen, denn der ist viel zarter und mürber als der, den wir kennen.

Zubereitung: Kohl in kochendem Wasser blanchieren, bis die Blätter weich sind, herausnehmen, abkühlen lassen.
Hackfleisch mit Reis, Ei, Öl, Salz, Pfeffer, Muskatnuß und gehackter Petersilie und Minze vermengen (bitte nicht vor der Minze zurückschrecken, sie gibt den Röllchen einen wunderbaren Geschmack). 30 Min. kühl stellen.

Kohlblätter von den groben Rippen befreien und auf jedes Blatt etwas Hackfleischmasse geben. Die Blätter zu Rouladen formen.

Einen Topf mit restlichen Kohlblättern auslegen, Rouladen darauflegen, mit Zitronensaft beträufeln und heißes Wasser darübergießen, so daß die Röllchen knapp bedeckt sind. Mit einem Teller beschweren und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 1 Std. garen.

Für die Sauce Eier mit dem Zitronensaft aufschlagen (Saft ganz langsam in die Eier einrühren, damit sich beides gut miteinander verbindet), mit etwas Kochflüssigkeit vermischen und über die Kohlröllchen gießen. Topf rütteln, damit die Sauce gut verteilt wird. Heiß servieren.


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Milchauflauf-Galaktobureko die beliebte

                 gr.-Süßigkeit               
                              

Zutaten

12 Blätter fertigen Blätterteig
1 Tasse Butter
½ Tasse Zucker
4 Gläser Milch
1 Glas feinen Grieß
6 verquirlte Eier, Vanillearoma


Für den Sirup:

4 Gläser Zucker
2 Gläser Wasser
Zitronenschale, Vanillinzucker
Saft einer ½ Zitrone

 In einem Topf die Milch mit dem Zucker verrühren, erhitzen und unter ständigem Umrühren sehr langsam den Grieß einrühren. Bevor die Mischung sehr fest wird, von der Flamme nehmen, etwas abkühlen lassen und langsam die Eier und das Vanillearoma unterrühren.

In eine kleine rechteckige Auflaufform bzw. Backblech 6 Blätter des Blätterteigs legen und jeweils mit ausgelassener Butter bestreichen. Die Füllung darüber gießen und mit den übrigen 6 Blättern bedecken, die auch mit Butter bestrichen werden. Das oberste Blatt mit einem scharfen Messer einschneiden und die Portionen markieren. Im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen.

Den Sirup vorbereiten: die 4 Gläser Zucker im Wasser erhitzen. Ca. 10 Min kochen, die Zitronenschale, den Zitronensaft und den Vanillinzucker zufügen. Den Auflauf noch heiß mit dem Sirup übergießen und, wenn er abgekühlt ist, in Stücke schneiden
.


 

 

 
Saganaki mit Muscheln oder Crevetten

 

Zutaten

1 kg reife Tomaten
frische Muscheln oder Garnelen
1 Feta
1/2 l Brühe
1 mittlere Zwiebel
Knoblauch
1-2 Bund frisches Basilikum
Salz, Pfeffer und Zucker
Olivenöl

Hier ist eigentlich das A und O die Soße. Eine mittlere Zwiebel und reichlich Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anschwitzen. Ein Kilo reife Tomaten (am besten Freiland Flaschentomaten) in grobe Stücke schneiden und mit in den Topf geben. Zur Not gehen auch Dosentomaten, die immer noch um Längen besser schmecken als Treibhausmist!

Mit einem halben Liter Brühe (oder Wasser und einen Brühwürfel) auffüllen und auf kleiner Flamme so lange kochen lassen, bis eine dicke Soße entsteht. Erst jetzt mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Nun am besten mit einem Passierstab durchmixen und durch ein feines Sieb passieren. 1-2 Bund frisches Basilikum in feine Streifen schneiden und in die Soße geben. Ein Abbinden der Soße ist nicht erforderlich.

Frische Muscheln oder Garnelen müssen nicht mehr mitkochen. Es reicht wenn sie in der fertigen Soße gar ziehen. Die Soße sollte aber immer noch ca. 90°C haben. Nun die Soße in eine feuerfeste Form geben, ein ordentliches Stück Feta darauf und ab in den Ofen. 180°C für ca. 20 Minuten.


 

Weihnachtsgebäck: Melomakárona

Vorbreitung ca. 1 Std.
Backzeit 25 Minuten
Zutaten

für den Teig:

500 g Mehl
1 tTeel. Backpulver
1 Teel. Doppelkohlensaures Natron
1, 5 Tassen Olivenöl
100 g Zucker
5 Essl. Orangensaft
2 Essl. Cognac
½ Teel. Nelkenpulver

für den Sirup:

200 g Honig
100 g Zucker
Saft von 1 Zitrone

Zum Bestreuen:

gehackte Walnüsse und Zimt

Backofen auf 180° vorheizen.


Das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron durch das Mehlsieb geben. Das Olivenöl mit dem Zucker, dem Orangensaft, dem Cognac und den Gewürzen lange und kräftig schlagen, bis das Ganze gut cremig geworden ist.

Die Mehlmischung in die Crememasse rühren. Der Teig soll nicht klebrig aber auch nicht zu fest werden. Je nach Bedarf noch etwas Mehl zufügen. Mit einem Esslöffel Teig abstechen und Teigeier formen. Das Gebäck auf ein ungefettes Blech legen und 25-30 Min. braun backen.

Inzwischen für den Sirup den Honig und den Zucker in 2 Tassen Wasser 5 Min. kochen lassen. Den Zitronensaft zufügen und den Sirup nochmals aufkochen lassen. Die fertigen Plätzchen noch lauwarm in den Sirup tauchen und darin 5 Min. ziehen lassen.

Das Konfekt auf einer Platte anrichten und mit gehackten Walnüssen und Zimt bestreuen. Nach Belieben kann man dieses Konfekt auch mit Walnüssen füllen.

 

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Weihnachtsgebäck: Kourabiédes

Zutaten für 8 Portionen = 40 Stück

200 g weiche Butter
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Esslöffel Cognac oder Ouzo
2 Eier
Salz
375 g Mehl
1125 g gemahlene Mandeln
40 Stück Gewürznelken
4 Esslöffel Rosen- oder Orangenwasser
250 g Puderzucker
Ein Mandelgebäck aus Nordgriechenland


1. Butter schmelzen, mit dem Zucker in eine Schüssel geben. Vanillezucker, Cognac oder Ouzo, Eier und Salz hinzufügen. Gründlich verrühren. Mehl darauf sieben, Mandeln dazugeben und unterrühren, zuletzt unterkneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Zugedeckt etwa 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf 180° vorheizen.

2. Das Backblech mit Butter einfetten. Den Teig zu einer Rolle formen und pflaumengroße Stücke abnehmen. Diese zu ovalen Plätzchen formen und auf das Backblech setzen. Die Oberflächen mit einem Messerrücken leicht abflachen, in jede Mitte eine Gewürznelke stecken. Plätzchen im Ofen (Mitte) etwas 20 Minuten backen, bis sie leicht Farbe annehmen.

3. Die noch warmen Plätzchen mit Rosen- oder Orangenblütenwasser leicht einpinseln. Reichlich Puderzucker auf einen tiefen Teller geben, die Plätzchen darin wenden, so dass sie damit dick bedeckt sind. Zucker leicht andrücken und die Plätzchen auf eine Platte legen
.

Zubereitungszeit: ca. 2 Stunden
 

           

Lammbraten im Brotlaib - Arnaki psimeno se karveli psomi:

für 5-6 Personen
1,5 kg Lammfleisch von der Keule
Salz und Pfeffer
1 Esslöffel Senf
Oregano
2-3 Esslöffel Butter
1 großer Brotlaib

Das gut gewaschene Fleisch abtropfen lassen, mit Salz,
Pfeffer und Oregano würzen und mit Butter und Senf
einreiben.
Das Brot in der Mitte horizontal durchschneiden, mit Butter
bestreichen und das Fleisch auf die Unterhälfte legen. Die
Oberhälfte draufdecken und alles mit Ölpapier umwickeln,
verschnüren und bei Mittelhitze ca. 2,5 Stunden im Ofen backen.
In Portionen aufschneiden und heiß mit Pommes frites servieren

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Auerberginenscheiben in Tomatensoße mit Knoblauch - Melitzanes fetes jiachni me skordo:

für 5-6 Personen
4-5 Auerberginen
2-3 kleingeschnittene Zwiebeln
5-6 Knoblauchzehen
in Scheibchen
4-5 zerkleinerte reife Tomaten
1 Esslöffel Zucker
2 Tassen Öl (zum Braten)
Salz und Pfeffer

Die Auerberginen waschen, in Scheiben schneiden und etwa
1 Stunde in Salzwasser ziehen lassen. Anschließend in reichlich
Öl braten, in einen Topf schichten, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten,
Zucker, Salz und Pfeffer dazugeben und in wenig Wasser
ca. 20-25 Minuten bei Mittelhitze schmoren. Mit Schafkäse als
Beilage warm oder kalt auftragen.

 

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Reis auf Fischers Art - Ryzi tou psara:

für 5-6 Personen
1/2 kg Brühreis
250 g Garnelen
250 g Muscheln
2-3 zerkleinerte Tomaten
2 Zwiebeln, in Scheiben
geschnitten
2 Tassen Öl
2 Esslöffel Ouzo

Salz und Pfeffer

 

  In einem Topf die Zwiebeln im Öl goldbraun rösten.
Die Garnelen, Muscheln und Tomaten zugeben und 5 Minuten
bei Mittelhitze schmoren lassen. Mit Ouzo ablöschen.
Die entsprechende Menge Wasser (1 Teil Reis - 2 Teile Wasser)
zugießen, salzen, pfeffern und weitere 15 Minuten kochen.
Heiß auftragen.

 

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Garnelen mit Spinat und Schafskäse - Garides me spanaki ke feta:

für 5-6 Personen
1 kg Garnelen
1/2 kg Spinat
2-3 Stangen Frühlingszwiebeln
300 g Fetakäse
1/2 Tasse feingewiegter Dill
1 Tasse Öl

Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln mit dem
Dill darin andünsten. Den Spinat lesen, waschen, grob zerschneiden
und zu den Zwiebeln geben. Auf mäßiger Flamme ca. 25 Minuten
dünsten lassen, dann die Garnelen dazugeben. Weitere 5 Minuten garen.
Anschließend vorsichtig die Garnelen und das Gemüse in eine feuerfeste
Form füllen, den grob zerbröckelten Käse drüberstreuen und bei
Mittelhitze 10 Minuten im Ofen überbacken.

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Huhn mit Karotten und Zwiebeln - Kotopoulo me karoto ke kremmydia:

für 6 Personen
6 Portionen Brathuhn
250 g grobgehackte
Zwiebeln
250 g Karotten, in
Scheiben geschnitten
1 Tasse Öl
Salz und Pfeffer
1 Glas Weißwein

Das in Öl in einem Topf auf mittlerer Flamme erhitzen, das
zerteilte Huhn hineinlegen und 10 Minuten bräunen lassen.
Mit dem Wein ablöschen, Zwiebeln, Karotten, Salz und Pfeffer
dazugeben, mit etwas Wasser auffüllen und bei mäßiger Hitze
ca. 1,5 Stunden schmoren lassen.
Als Hauptgericht heiß auftragen.

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Bohnensuppe - Soupa fasolia:

 

für 5-6 Personen
1/2 kg Bohnenkerne
2 mittelgroße Karotten in Scheiben
2 mittelgroße Zwiebeln, kleingeschnitten
2 reife Tomaten, zerkleinert
1 Tasse Olivenöl
etwas Sellerie, kleingeschnitten
Salz und Pfeffer

Die Bohnen die Nacht über ins Wasser einweichen.
Am folgenden Tag das Wasser abgießen und mit frischem kalten Wasser
in einem Topf zum Kochen bringen.
Karotten, Zwiebeln, Sellerie, Tomaten, Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und
ca. 1,5 bis 2 Stunden bei Mittelhitze kochen lassen. Warm mit schwarzen Oliven,
gepökelten Sardellen oder gegrilltem Bücking als Beilage servieren

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               Lammkeule mit Kartoffeln aus dem Backofen

 

 

  • Lammkeule oder Schulter; Menge nach Bedarf
  • Kartoffeln
  • Frühlingszwiebeln
  • Knoblauch
  • 1 St. Butter
  • Olivenöl                                                            
  • 1 Zitrone
  • Fleischbrühe
  • Thymian
  • Salz
  • 1 TL Pfefferkörner
  • Backpapier
  • Alufolie

                                                                    Zubereitung

 

Die Lammkeule mit Salz, Pfeffer und Thymian einreiben. Dann ganz wichtig zuerst in Backpapier und dann noch mal in Alufolie einwickeln. Vor dem Einwickeln noch 1 - 2 gehackte Knoblauchzehen um die Keule verteilen und ein St. Butter aufs Fleisch legen. Das "Paket" in eine Reine legen und in das auf 220 Grad vorgeheizte Bratrohr geben. Eine halbe Stunde bei dieser Temperatur belassen und dann auf 150 Grad zurückschalten. Die Keule bei 150 Grad ca. 3 Std. im Rohr lassen.

Kartoffeln schälen und längs in Spalten schneiden. Die Kartoffeln und Frühlingszwiebeln in eine zweite große Reine geben eine Zitrone drüber ausdrücken und mit heißer Brühe übergießen, bis sie zu 2/3 bedeckt sind. Viel Olivenöl drübergeben und alles noch mal mit den Händen durchmischen; leicht pfeffern.

Nachdem die Lammkeule so 2 ½ Std. im Bratrohr war, die zweite Reine mit den Kartoffeln auf die obere Einschubleiste dazugeben und auf 200 Grad hochheizen. Die Lammkeule unten eingepackt im Bratrohr belassen. Die Kartoffeln brauchen ca. 1 Std. bis sie weich sind – testen -. Damit sie leicht braun werden, ab und zu mal Oberhitze zuschalten.

Wenn die Kartoffeln fertig sind, die Lammkeule auspacken. Falls noch zu viel Brühe in den Kartoffeln ist, diese abschöpfen. Lammkeule mit dem Bratensaft aus dem Paket zu den Kartoffeln geben und das ganze noch ein paar Minuten mit Oberhitze bräunen.

Anmerkung

Durch die lange Garzeit bei geringer Temperatur und das Einwickeln in Backpapier und Alufolie bleibt das Fleisch saftig und wird so weich, daß man es mit dem Löffel vom Knochen lösen kann

 

               

 

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                Ziege aus dem Backofen mit Zitronenkartoffeln  

 

                  Zur Ziege wird benötigt :       

 

                                  

  • 1 Jungziege zwischen 4 und 7 kg oder Teile davon
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Karotten
  • ein Stück Sellerie
  • Salz, Pfeffer, Kimino (Kreuzkümmel), Oregano oder Thymian
  • Senf
  •  

                 Für die Zitronenkartoffeln wird benötigt :

  • größere Kartoffeln
  • 1 Zitrone
  • ½ Tasse Olivenöl
  • Fleischbrühe
  • Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Thymian

                                              Zubereitung der Ziege

Das Fleisch ein paar Stunden vor dem Braten würzen (ohne Salz) und an verschiedenen Stellen mit ganzen Knoblauchzehen spicken und wieder in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Das Fleisch jetzt salzen, in einem großen Bräter Olivenöl erhitzen, das Fleisch und die grob geschnittenen Zwiebel heineingeben und dann in den Backofen schieben.

Nach ca. einer ½ Std. die Karotten, den Sellerie und etwas Wasser oder Brühe zugeben. Das Fleisch mit Alu-Folie abdecken, die Temperatur auf 120 - 150 Grad zurücknehmen und den Bräter wieder in den Backofen geben.

Während der weiteren Garzeit das Fleisch immer mal wieder mit dem Bratensaft begießen und mit etwas Senf einpinseln.

Am Ende der Garzeit die Alu-Folie vom Fleisch nehmen und mit Oberhitze noch etwas bräunen. Das Fleisch von den Knochen lösen und im Bräter am Tisch servieren.

                                      Zubereitung Zitronenkartoffeln

Kartoffeln schälen und der Länge nach vierteln.

Kartoffeln in einen Bräter geben, den Saft einer halben bis ganzen Zitrone darüber träufeln, Salz, Pfeffer und Thymian darüberstreuen und die halbe Tasse Olivenöl dazu geben. Alles mit der Hand gut durchmischen. Mit Brühe soweit aufgießen, dass die Kartoffeln fast bedeckt sind.

 

Die Reine in den Ofen geben und bei ca. 200 Grad so lange braten, bis die Kartoffeln weich und oben leicht angebräunt sind. Dauert je nach Temperatur eine ¾ bis 1 Stunde.

A

                  

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                                      Paprika - Zucchini - Gemüse

 

                                                  Zutaten für 3 Personen

  • 2 Paprikaschoten
  • 4 - 5 Zucchini
  • 3 Zwiebeln mittlerer Größe
  • 3 Knoblauchzehen oder mehr; je nach Belieben
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 gestrichener TL geschrotene Chilischoten
  • etwas Thymian
  • ½ Tasse Olivenöl
  • 1 Stück Butter
  • 1 EL Zucker
  • Salz

                                                               Zubereitung

     Den Boden eines flachen, großen Topfes mit dem Zucker bestreuen und erhitzen bis der Zucker schmilzt. Sofort Zwiebel und einen Teil des Knoblauchs zugeben und umrühren bis die Zwiebel leicht mit dem gebräunten Zucker überzogen sind. Das Stück Butter zugeben und alles goldgelb werden lassen. Danach das Tomatenmark unterrühren und ebenfalls leicht mit anschwitzen. Chilischoten untermischen.

Olivenöl angießen und die gewürfelten Paprikaschoten zugeben und etwas andünsten. Die Zucchini und den restlichen Knoblauch untermischen und zugedeckt ca. 45 Min. schmoren. Zwischendurch mit Thymian und Salz würzen.
 

                

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                                Blätterteig mit Schafskäse

                                                                

                                            Zutaten für 6 Personen

                

 

                      1 Packung TK-Blätterteig
                      250 g Schafskäse
                      200 Quark
                      1 Ei
                      1 Zwiebel
                      1 - 2 Knoblauchzehen
                      Kräuter
                      1 TL Kräutersalz
                      Pfeffer

                                                    Zubereitung

Blätterteig aus der Verpackung nehmen und nach Vorschrift 5 - 10 Minuten auftauen lassen. Anschließend etwas auseinander ziehen und in 16 Dreiecke aufteilen.

Den Schafskäse in kleine Würfel schneiden, evtl. mit einer Gabel noch etwas zerdrücken. Den Quark mit dem Ei, der gewürfelten Zwiebel, der zerdrückten Knoblauchzehe und den gehackten Kräutern verrühren.

Mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken. Den Schafskäse darunterziehen. Die Käsemischung portionsweise auf die Dreiecke verteilen und die Ränder mit etwas Wasser einpinseln. Die langen Seiten übereinander legen, die kurze überklappen und andrücken. Im vorgeheizten Backofen nach Packungsanweisung backen.

 

                  

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                                                 Geschmolzener Feta Käse

                       

                                                          Vorspeise

                                 Zutaten:
                             etwas Olivenöl
                             200 g Feta-Käse
                             1 - 2 Tomaten
                             getrockneter Oregano

      

Zubereitung:
Den Backofen auf 220 - 250 Grad vorheizen. Vier kleine, hitzebeständige Formen mit ein wenig Olivenöl auspinseln, dann den Feta-Käse in die Backformen krümeln, mit 2 - 3 mm dünn geschnittenen Tomatenscheiben bedecken und mit Oregano bestreuen. Die Förmchen auf der obersten Schiene im Backofen etwa 5 - 6 Minuten backen, bis der Käse leicht gebräunt ist und die Tomatenscheiben weich sind.

Beilage: Als Vorspeise mit knusprigem Weißbrot.

                

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                                           Zucchini-Frikadellen
                                  (Kolokithakia-Keftedes)

 

                                                   Zutaten:
                                                 1 kg Zucchini
                                                 1 Zwiebel
                                                 200 g Greyerzer-Käse
                                                 2 Eier
                                                 etwas Butter
                                                 Olivenöl
                                                 1 Tasse Paniermehl
                                                 Salz
                                                 Pfeffer
                                                 Petersilie
                                                 Mehl nach Bedarf

Zubereitung:
Die Zucchini leicht schälen und die Stiel- und Blütenenden abschneiden. Anschließend die Zucchini in Scheiben schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Die Zucchinischeiben ausdrücken und pürieren. Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig anbraten.

Die Zucchini und die Zwiebeln in eine Schüssel geben, das Paniermehl, die Gewürze, etwas zerlassene Butter, den geriebenen oder klein gebröckelten Greyerzer-Käse und die Eier hinzugeben. Alles miteinander zerkneten - es soll ein nicht zu weicher Teig entstehen, daher ggf. Mehl nach Bedarf hinzufügen.
Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Anschließend aus dem Teig Frikadellen formen, in Mehl wenden und in einer heißen Pfanne mit Olivenöl ca. 3 - 4 Minuten von jeder Seite braten, bis sie goldbraun sind. Die fertigen Frikadellen abtropfen lassen und heiß servieren.

 

                         

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                                Schafskäse-Knoblauch-Kräuterscheiben

 

                                            10 Portionen

                                      Zutaten:
                  10 dünne Scheiben Schafkäse (à 75 - 80 g)
                  10 Knoblauchzehen
                  100 g gehackte Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Thymian, Oregano)
                  15 EL Olivenöl
                  Pfeffer aus der Mühle
                  Tomatenspalten zum Verzieren

Zubereitung:
Die Schafkäsescheiben auf eine Servierplatte legen und mit den durchgedrückten oder feingehackten Knoblauchzehen und den gewaschenen, feingehackten Kräutern bestreuen. Die Scheiben mit dem Öl dünn beträufeln, mit Pfeffer überstreuen und mit Tomatenspalten verziert servieren.

Beilage: Baguette.

                        

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                                               Kleftiko

 

                                          Zutaten pro Person

10-20 dkg Lammfleisch in Würfel geschnitten (von der Schulter oder Keule)
2 kleine Tomaten
je eine handvoll Erbsen (tiefgekühlt)
kleine Zwiebeln und Kartoffeln
1 EL grob geriebenen Kefalotiri-Käse (oder anderer Hartkäse, je nach Geschmack)
1 KL frischer Thymian oder Oregano
Salz und Pfeffer
Olivenöl und Butter
Pergamentpapier oder Blätterteig


Kleftiko ist eigentlich eine Spezialität aus Zypern, man bekommt sie aber auch manchmal auf den Ostägaischen Inseln und - wie ich gehört habe - auf Kreta.

Das Gericht wird entweder in Blätterteig, in Papier oder im Tontopf im Backofen gegart. Die Hauptzutaten sind Lammfleisch, Zwiebeln und Kartoffeln, das Gemüse dazu variiert. Im Originalrezept werden sie nur gewürzt, verpackt und dann stundenlang bei geringer Hitze geschmort (auf Zypern gibt´s dafür die traditionellen Lehmöfen).



Also, los geht´s: Halb Olivenöl und halb Butter in einer Pfanne mit schwerem Boden erhitzen, das mit Salz und Pfeffer gewürzte Fleisch darin kurz scharf (kräftig) anbraten, herausnehmen und warmstellen. Die geschälten Zwiebeln und Kartoffeln (müssen wirklich sehr klein sein, oder man schneidet größere Exemplare in gleich große Würfel wie das Fleisch) werden ebenfalls im verbliebenen Fett kurz angebraten, gepfeffert und gesalzen – und raus damit.

So, und jetzt kann man sich entscheiden, ob man damit lieber Päckchen oder Säckchen aus Blätterteig oder Papier macht, oder den Tontopf hervorholt. Auf jeden Fall muß alles mit flüssiger Butter bepinselt werden, bevor man die Zutaten darin verteilt. In eine Ecke kommt das Fleisch, daneben die Kartoffeln und Zwiebeln, darüber streut man die Erbsen (ohne sie vorher zu kochen) und die frischen Kräuter, dann legt man die Tomaten (wer die Haut nicht mag, muß sie vorher schälen) d´rauf und schließt mit dem Käse ab. Wer nicht auf die Kalorien achten muß, kann jetzt noch ein paar Butterflöckchen draufsetzen oder Olivenöl darüberträufeln.

Nun entweder die Enden des Blätterteigs oder Papiers zu einem Paket einschlagen, damit der Saft nicht austreten kann, oder zu einem Säckchen binden, das mit Spagat gut verschlossen wird. Der Blätterteig muß außen noch mit versprudeltem Ei bestrichen werden. Wer den Tontopf verwendet, muß ihn mit Alufolie verschließen, damit das Gericht nicht zu sehr austrocknet.

Nun kommt das Ganze für ca. 40 Minuten in den Backofen (Heißluft 180, Elektro 200 Grad  und dann können die Gäste sich ans auspacken machen!

                     

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                                          Salat aus Fischrogen (Taramosalada)

 

                               Zutaten:
                               150 g rote Fischrogen
                               6 Scheiben Brot ohne Rinde
                               1 kleine Zwiebel
                               2 Zitronen
                               1 1/2 Tassen Olivenöl

     Brot einweichen, ausdrücken und gut zerkleinern und im Mixer mit dem Fischrogen      vermengen. Die Masse muss geschmeidig werden. Die geriebene Zwiebel und, unter ständigem Rühren, nach und nach das Öl und die Zitrone dazugeben. In einer Schale mit   Oliven und Petersilie verziert servieren.

 

                           

 

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               Arni Souvla ( Lammbraten am Spieß )

                                           1 Milchlamm
                                           Salz - Pfeffer - Oregano
                                           Zitrone - Pflanzenfett
                                          Öl
Die Innereien des Lamms herausnehmen (außer den Nieren), ebenso Dickdarm und Schlund. Die Bauchhöhle mit Salz und Pfeffer einreiben. Das Lamm von der Darmseite her aufspießen, dabei den Spieß an der Wirbelsäule entlangführen und durchs Maul wieder austreten lassen. Mit dünnem Draht den Bauch zubinden und das Lamm an 2-3 Stellen (Hals, Rücken, Pfoten) fest an den Spieß binden.
Das Lamm mit Pflanzenfett und Zitronensaft einreiben, salzen und pfeffern. Über Kohlenglut braten, wobei der Spieß auf zwei gabelförmigen Stützen aufliegt. Das Braten dauert viele Stunden, dabei muß man den Spieß anfangs schnell drehen, später dann langsamer. Das Lamm zwischendurch immer wieder mit Öl und Zitrone einreiben. Das Lamm ist fertig, wenn an Schultern und Knöcheln die Knochen aus dem Fleisch ragen.

 

                     

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                               Gegrillte Meerbrassen

                                                  2 Meerbrassen
                                                  etwas frisches Fenchelkraut
                                                  etwas Öl
                                                  Zitrone
                                                  Salz
 

Die Fische schuppen, ausnehmen, waschen und einsalzen. Auf einem Sieb abtropfen lassen und dann mit dem Fenchelkraut füllen. Von außen mit einer Mischung aus Öl und Zitrone einpinseln und über Kohlen grillen. Die Fische dabei ab und zu mit Öl und Zitrone bepinseln, damit sie nicht austrocknen oder anbrennen. Wenn sie gar sind, mit etwas Fenchelkraut servieren

                      

 

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                                 Meerbarben im Ofen

                                                           

                                                            1 1/2 kg Meerbarben
                                                            2 reife Tomaten
                                                            2 Paprikaschoten
                                                            2 Zwiebeln
                                                            2 Knoblauchzehen
                                                            1 Bund Petersilie, feingeschnitten
                                                           Öl
                                                           Salz
 

Die Fische schuppen, ausnehmen und waschen, dann einsalzen und abtropfen lassen. In einer pfanne mit dem Öl und den in Scheiben geschnittenen Zwiebeln und Paprikaschoten anbraten. Knoblauch und Petersilie feingeschnitten dazugeben sowie die pürierten Tomaten und etwas Salz. Alles kochen, bis die Sauce eindickt. Den Fisch und die Sauce in eine Backform geben und 40-50 Minuten bei starker Hitze backen.

                    

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                                      Makrelen im Ofen

 

                                                                 1 1/2 kg Makrelen
                                                                 1 Tasse Öl
                                                                 1/2 Tasse Essig
                                                                 3 reife Tomaten, püriert
                                                                 3 feingeschnittene Zwiebeln
                                                                 1 Zitrone
                                                                 Oregano - Lorbeer
                                                                 Salz - Pfeffer
 

Die Makrelen säubern, waschen und abtropfen lassen, dann auf einen Teller legen und mit etwas Essig und Zitronensaft übergießen. Salzen, pfeffern und für 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Die Zwiebel in der Hälfte des Öls anbraten, die pürierten Tomaten, Oregano, Lorbeer, Salz und Pfeffer zugeben und alles zusammen kochen. Die Makrelen im restlichen Öl in einer Backform im Ofen braten und zum Schluß mit der Sauce übergießen.

 

                      

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                                  Gegrillter Schafskäse in Folie

      Zutaten für 4 Personen

           2   Tomaten

           2 Knoblauchzehen

           4 EL Olivenoel

           1 Bund Petersilie

            500 gr Schafskäse

            50 gr     Oliven

            frisch gemahlener Pfeffer

                                                          Zubereitung

    Die Tomaten waschen, putzen und die Stielansätze entfernen. Dann die

      Tomaten in Scheiben schneiden. Den Knoblauch abzuiehen,  durch die Presse 

       drücken und mit dem Olivenoel verrühren. Die Petersilie waschen, trocken -

      tupfen, die Blätter abzupfen und klein hacken.

     Nun den Käse quer halbieren und auf ein ausreichend großes Stück Alufolie

     legen. Darauf die Tomaten, die Oliven und die Petersilie verteilen. Das

     Knoblauchoel darüber träufeln, den Pfeffer darüber mahlen.

     Die Folie gut verschließen. Die Käsepakete auf dem heißen Grill ca. 5 Minuten

     grillen. Dazu schmeckt Fladenbrot.

 

                  

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                                                     Die Ouzo - Legende

     ist dem Raki ähnlich allerdings enthält er weniger Alkohol (37,5%) und weitere Zusätze.

     Die Geschichte des Ouzo ist eine Geschichte die in griechischen Dörfern erzählt wird.
  Die Griechen haben den Raki von den Türken übernommen. Allerdings bestehen Griechen darauf  mit   Türken ja nicht in einen Topf geworfen zu werden so z.b. gibt es in ganz Griechenland keinen türkischen Kaffee zu trinken sondern nur griechischen.
Man überlegte also hin und her welchen griechischen Namen denn dieses beliebte Getränk bekommen sollte. Gegen jeden dieser Namen war etwas einzuwenden.

Es war in der Zeit als Venedig großen Einfluss auf Griechenland hatte. Da saßen in Souda (Kreta) ein paar Männer in einem Kafenion am Hafen beisammen. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, griechische Geschichte zu schreiben und den passenden Namen zu finden. Aber irgendwie schien es nicht zu gelingen.

Ein Glas Raki nach dem anderen leerte sich. Ihr Blick richtete sich auf die Flasche und dann wieder auf das Meer. Blieb wohl auch an einem Schiff in welchem gerade Raki, der nach Rom verschickt werden sollte, hängen. Auf einem der Kisten stand zu lesen „ouzo Roma“ – was soviel bedeutet wie „bestimmt für Rom“.

Und weil ihnen nichts besseres einfiel da waren sie sich einig – Ouzo wäre der passende Name. Seit dieser Zeit wird Raki – der ja in Griechenland nicht wirklich Raki sondern ein griech. Getränk ist Ouzo genannt und sorgt bis in die heutige Zeit für Verwirrung.

Selbst wenn durch diese Geschichte, die volle Wahrheit über Raki und Ouzo erzählt wird wird die Aussprache weiterhin für Verwirrung sorgen.


In Kreta gibt es einen weiteren „Verwandten“ des Rakis.
Tsipouro (der auf Weintrester basiert – psstttt...ähnlich dem Grappa – und mit Anis od. Fenchel aromatisiert wird.

Tsikourdia ist reiner Trester und wird mancherorts als „Raki“ in Kreta od. auch Albanien gereich
t

                    

                                  Gegrillte Lammkoteletts

   Das wesentliche daran ist eigentlich die Marinade. Bei den Koteletts kommt es lediglich   darauf an, dass man sie zeitnah von einem frisch gemeuchelten Lämmlein bekommt, zum Beispiel vom freundlichen Griechen oder Türken um die Ecke.

  

      Zubereitung: Abspülen, den Fettrand alle paar Zentimeter einschneiden, damit sie sich auf  dem Grill nicht durchbiegen und trockentupfen. Und dann geht es an die Marinade.

   

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Z                           Zutaten für 1 kg Paidakia:
                             frische Rosmarinnadeln (von ca. 1 Zweig)
                             1 EL frische Thymianzweige
                             1 EL frische Oreganoblätter
                             100 ml Olivenöl
                             Saft einer halben Zitrone
                            4 EL Likörwein (Muskat von Limnos od. Samos)
                            1 geh. TL Cumin (gemahlen)
                            1 geh. TL Piment (gemahlen)
                            1 gestr. TL Zimt (gemahlen)
                            reichlich frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Die Rosmarinnadeln, Thymianzweige und Oreganoblätter mit etwas grobem Salz im Mörser zerstoßen und mit den restlichen Zutaten vermischen. Die Koteletts zusammen mit der Marinade in einen hinreichend großen Gefrierbeutel geben, Luft raussaugen und verschließen. So wird das Fleisch rundum kontaminiert. Das ist deutlich besser, als die Paidakia einfach in eine Schüssel mit der Marinade zu legen. Man braucht dann viel mehr Marinade und ein paar Teile vom Fleisch ragen trotzdem unbehandelt raus. Das komprimierte Paket lässt man dann 24 Stunden im Kühlschrank ruhen.

 

   Zum Grillen selbst mache ich besser keine Angaben, da hat jeder seine eigenen Prinzipien. 

Wichtig: Salz kommt erst gegen Ende des Grillens aufs Fleisch, damit es kein Wasser zieht. Und zwar am besten in Form der traditionellen Mischung aus getrocknetem Oregano und Salz (1:1), wie sie auch in jeder Psistaria zum Einsatz kommt.

 

                    

                   

 

 

                      Griechischer Fischtopf

   Zutaten für 4 Portionen:

       125 g Weinblätter, eingelegte
       500 g Kartoffeln
       4 EL Olivenöl
       1 Knoblauchzehe(n)
       1 Zwiebel(n)
       Salz und Pfeffer
       750 g Rotbarschfilet
       200 g Kirschtomate(n)
       75 ml Wein, weiß, trocken

 

                                          Zubereitung:

Die Weinblätter waschen und trocken tupfen. Die Kartoffeln waschen, schälen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. In Salzwasser 6 Minuten kochen. Abgießen und abkühlen lassen. Eine ofenfeste Form mit 2 EL Olivenöl ausstreichen und mit der abgezogenen Knoblauchzehe ausreiben. Die Weinblätter so in die Form legen, dass sie über den Rand lappen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und auf den Weinblättern verteilen. Kartoffelscheiben salzen, pfeffern und auf den Zwiebeln verteilen. Den Fisch salzen und pfeffern. Auf die Kartoffeln legen und mit Kirschtomaten dekorieren. Den Wein in die Form gießen und die Weinblätter über den Fisch klappen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf der 2. Schiene von unten 25 Minuten backen (Umluft nicht empfehlenswert). Am Ende der Garzeit den Fisch mit 2 EL Olivenöl beträufeln.

    Zubereitungszeit: 20 Min.

 

                      
 

   

 

                       

                                                 Bekre Meze

                                                      

 

             Zutaten:

     Zubereitung

 

 Geschnetzeltes Fleisch in eine Schüssel legen, Senf hinzufügen und so lange   miteinander vermengen, bis die Fleischstreifen gut mit Senf bedeckt sind.

Olivenöl in einer großen schweren Pfanne erhitzen und das Fleisch mit dem Knoblauch anbraten. Salzen und nur wenig pfeffern.

Langsam mit Rotwein angießen, unter leichtem und ständigem Rühren den restlichen Wein zufügen und einkochen lassen. Als nächstes die gehackten Tomaten mit dem Piment und Tabasco zufügen. Köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz der Soße erreicht ist.

Die letzten 2 Minuten Oregano (vorher in der Hand zerreiben) hinzufügen und sofort servieren. Abschmecken

 

 

                                            

     

               

         

    4 Stunden Schweinerücken  griechisch

           

    

          Zutaten für 4 Portionen:

   1 kg Schweinebraten vom Rücken      4  Tomaten      6  Oliven     Salz     Pfeffer                            2 EL Zitronensaft     1  Knoblauchzehe     2  Zweige Oregano     2  Zweige Rosmarin  

         Zubereitung  

  Das Fleisch von allen Seiten mehrfach mit einem Spieß einstechen und mit    Stücken der    Oreganozweige und den Rosmarinnadeln spicken.  Danach aus   den verbleibenden Kräutern,  den getrockneten Tomaten, Oliven,   Knoblauch,  Zitronensaft,   etwas Olivenöl,   Pfeffer und Salz im Mixer eine Paste herstellen                                                                            und so vie Wasser dazugeben, dass die Kräutercreme sämig wird.

  Das Fleisch kurz in einer Pfanne mit etwas Olivenöl von allen Seiten anbraten, bis    es zartbraun   ist und anschließend mit der Kräutercreme gleichmäßig bestreichen.   Nicht verbrauchte Kräutercreme aufheben

 

    E.-Herd:   80°  vorgeheizt           Backzeit:    4 Stunden

    Das Fleisch hin und wieder mit etwas Kräutercreme bestreichen.

   Nach vier Stunden herausnehmen, in gleichmäßige Scheiben schneiden und 

  z. B. mit    frischem Weissbrot, Tsasiki und einem griech. Salat servieren

    

                     

 

       Hallo Feinschmecker

 

          Der Magenfahrplan wird ständig erweitert. Also schaut ab
       und an mal wieder rein. In der Zwischenzeit wünsche ich
                           gutes Gelingen beim Nachkochen.

 

                   Kalo Orexi