Name : Horst   

Baujahr: 1939

im Zeichen der geboren.

 

Ich verbringe meinen Lebensabend seid 1994 auf meiner Trauminsel Rhodos in der Stadt Afandou. 

Hier findet Ihr die Beschreibung "meiner" Insel, untermalt mit Bildern und einigen textlichen Hinweisen.

Alles Weitere entnehmt den folgenden Seiten.

 

Im Juni / Juli  2004 wurde die wahnsinnige Idee geboren : ich will auch  eine HP, weil es mir beim surfen im Net immer gewurmt hat keine HP zu haben.

Ideen und Vorstellungen hatte und habe ich genug.

Bloß – nur wie fängt  man so etwas was an ??? Was ist eine Domaine,  ein Provider, html, Tags, und all der Kram???

Also rumprobiert, nix hat geklappt, Bücher gewälzt und Freunde gefragt, die haben entnervt aufgegeben,

- dann doch  jemanden gefunden, der sich auskennt und  eine riesige menge Geduld aufbrachte mir das richtig zu zeigen.  ( hier mal ein großes Dankeschön an Gaby Rescher)

Ohne sie würde ich immer noch probieren und probieren. Vielleicht hätte ich auch irgendwann mein Vorhaben in  den Papierkorb verbannt.  So konnte ich die ersten Hürden nehmen, auch wenn zwischendurch immer mal eine Nachhilfestunde gefragt ist. Hier nun das  Ergebnis  :-)

Ich wünsche Euch viel Spaß und hoffe Ihr tragt Euch ins Gästebuch ein,

so kann ich bei Gelegenheit auch einen Gegenbesuch machen. 

                           

 

                       Afandou/Rhodos Oktober 2005

                  

               Information  an alle Besucher meiner Homepage

Aus gesundheitlichen Gründen muss ich leider meine Trauminsel Rhodos in kürze verlassen. Ein Lebensabschnitt geht zu ende, den ich mir anders vorgestellt habe.

Die fast 12 Jahre auf Rhodos habe ich genossen wie keine andere Zeit vorher.

Rhodos und seine Menschen die Freunde geworden sind werden mir fehlen.

                                                

                                                   Mein Dank an Rhodos

                                    Je schöner und voller die Erinnerung,

                                  desto schwerer ist die Trennung.

                               aber die Dankbarkeit verwandelt die

                                     Erinnerung in eine stille Freude.

                                  Man trägt das vergangene Schöne

                                            nicht wie einen Stachel,

                          sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.